Bolognesesoße

Hallo ihr lieben,

lang ist es her das ich euch meine „Kochkünste“ gezeigt habe und da ich Lulu kürzlich per Whatsapp daran  habe teilhaben lassen will ich euch das Rezept und die Bilder auch nicht vorenthalten. Das Rezept habe ich mal auf Chefkoch.de ausgedruckt. Die Seite finde ich aber nicht mehr und das Rezept war auch nicht vollständig daher beschreibe ich hier meine Version, sicher keine Original Bolognese, ich sage also mal lieber eine Art Bolognese Soße. Und, wie schon gesagt fast 5l, also etwas für die Großfamilie oder man macht es wie wir und friert es ein. Wir meinen sie schmeckt sogar besser wenn sie noch einmal aufgewärmt wird. Daher haben wir immer ein paar Portionen in der Tiefkühle und mit ein paar Spagetti haben wir ein schnelles Essen.

Wir brauchen:

  • 1kg Gehacktes (wir benutzen halb und halb)
  • 1kg Karotten
  • 1kg Zwiebeln
  • 1Stange Lauch
  • 1 Knollenselerie
  • 4 Knoblauchzehen
  • 500ml passierte Tomaten
  • 1/4 Rotwein (trocken)
  • 2 Teelöffel Rinderbrühe Pulver
  • Tomatenmark, schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer, Salz, Oregano, Olivenöl

 

Die Zubereitung:

Zwiebel, Karotten, Lauch und Sellerie klein schneiden. Ich schneide es in recht großen Stücken. ich möchte es nachher in der Soße noch sehen und es wird eh alles so stark verkocht das man nicht kauen muss. Jetzt nehmen wir einen großen Topf (5l) und braten das Hackfleisch mit dem Olivenöl an. Es darf ruhige etwas Farbe haben, auch etwas dunkle Farbe wenn ihr versteht was ich meine. Die Profis nennen es Röstaromen 🙂
Das Fleisch, besonders wenn es nicht nur Rind ist verliert viel Wasser, lasst es solange Köcheln, bis das vollständig weg ist. Es folgen die Zwiebeln. Die auch etwas Farbe bekommen dürfen, bevor der Rotwein langsam und in kurzen Schlücken hinzukommt. Der verdunstet nahezu vollständig der Geschmack bleibt aber.
Als nächstes kommt der Rest des Gemüses und die passierten Tomaten in den Topf und es wird mit der Rinderbrühe aufgefüllt. In die Brühe gebe ich noch zwei Esslöffel einer Gemüsepaste die mir Lulu kürzlich geschenkt hat. Sie hat die geheime Paste aus allerlei Gemüse selbst gemacht und der Geschmack tut jedem Essen gut. Zuletzt kommen noch Knoblauch und die Gewürze hinein und das ganze bleibt auf kleiner Flamme mindestens zwei Stunden, gerne aber auch länger auf dem Ofen. Zuletzt wird dann noch endgültig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.