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Der rote und der weiße Blitz

Vier Jahre ist es nun her das der Octavia rs230 zu mir fand. Eigentlich sollte es ein grauer rs Diesel werden aber als ich den weißen Blitz gesehen habe war es um mich geschehen.

Bis heute war ich immer zufrieden mit ihm aber da die Finanzierung auslief und wir keine weiten Strecken mehr fahren und eigentlich kein großes Auto mehr brauchen, viel schon im November die Entscheidung es muss ein neuer, kleinerer her.

Jetzt darf es natürlich auch ein “Frauenauto” sein. Natürlich nur aus dem Dunstkreis von VW. Die kleinen hatten aber nur kleine Motoren mit wenigen PS. So etwas wollte ich dann doch nicht.

Ich schaute nach dem Golf GTI. Ganz nett aber dann sah ich einen Test gehen seinen kleinen Bruder. Einen Polo GTI. 2.0l Motor, DSG, 200ps lies mich hellhörig werden und einige Testberichte später Stand ich bei VW.

Leasing sollte es dies mal sein. Ein roter Blitz mit schwarzem Dach und fast allem elektronischen Schnickschnack den es gab.

Jetzt, Ende April durfte ich die beiden mit etwas Corona Verspätung tauschen. Ich gebe zu es gab ein lachendes und ein weinendes Auge beim Schlüsseltausch. Aber das ungestüme Fahrverhalten des kleinen Blitzes trocknete schnell die Tränen.

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Müder Krieger

Ich finde das immer so süss,
wenn unser kleiner Schatz meint das er noch nicht ins Bett muss.
Er geht immer schlafen und steht 5 Minuten später wieder auf der Matte, muss dann dringend etwas trinken und so 🙂

Ich vermute die Eltern unter Euch wissen was ich meine und auch der ein oder andere Hundebesitzer weis wovon ich rede. Aber dennoch finde ich es mega süß und kann Euch das Bild nicht vorenthalten.

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Corona 2020

Ja das Jahr 2020 hat es irgendwie in sich.

Die Tage habe ich noch gelesen … 2020- das Jahr der Jogginghose.
Corona hat uns fest im Griff und wir haben alle, ganz arg damit zu kämpfen. Die Schulen wurden 3 Wochen vor den Osterferien geschlossen und die Kinder müssen nun von zu Hause aus lernen. Für den einen sicher leicht und der andere … na ja *Schulterzuck*

Aber was soll ich sagen? Auch vor dem Handel macht Corona nicht halt und somit wurde am 18.03.2020 der Laden auf unbestimmte Zeit geschlossen und ich bin in Kurzarbeit gegangen. Wie viele andere auch … und mache das beste draus 🙂

Wir haben kein Ausgangsverbot wie in Italien und Spanien. Wir dürfen immer noch raus und die Natur genießen. Leider hatten hier viele das Bedürfnis bei dem schönen Frühlingswetter in den Cafes zu sitzen und Ihren Kaffee zu genießen. Und was geschah? – Richtig! auch diese wurden geschlossen und es dürfen max nur noch 2 Menschen gemeinsam unterwegs sein (außer Familien).

Also Ihr Lieben, bleibt zu Hause. Macht den Garten schön, genießt die Sonne auf dem Balkon oder Terasse. Genießt die Zeit mit den lieben zusammen und das wir alle diese Zeit so gut es geht rum bekommen …

Evin hat eine Nachricht geschrieben 🙂

Ein Hund spiegelt die Familie.
Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie
oder einen traurigen in einer glücklichen?

Mürrische Leute haben mürrische Hunde,
gefährliche Leute gefährliche.

 

© Sir Arthur Conan Doyle (1859 
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Inge, Trans* und Depression (Part 2)

Nun folgt der zweite Teil der Geschichte meines Lebens rund um Trans* und Depression. Im letzten Teil habe ich bis zu Januar 2019 geschrieben. Status, die Depression war noch immer da, allerdings mal mehr mal weniger ausgeprägt. Depri ist blöd, das erwähnte ich schon und gehe jetzt nur noch auf die guten Momente ein.
Zwischendurch dachte ich immer wieder mal jetzt ist es gut, jetzt ist sie weg, um kurze Zeit später wieder auf den Boden der Tatsachen oder auch auf den Boden meines Depri-Loches zu landen.

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Inge, Trans* und Depression (Part 1)

Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt über mich, meiner Transexualität und meiner Depression geschrieben. Damals war ich noch fest im glauben ich hätte alles hinter mir und die Depression wäre Geschichte. Aber nein, leider haben sich sowohl die Psychologen in der Klinik und besonders natürlich ich, wir alle haben uns geirrt. Da ich hier über ein ganzes Jahr schreibe, werde ich es in zwei Teile aufteilen.

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Evin und sein Ball

Es lässt sich nicht verleugnen, das unser Evin gerne Bälle mag.
Schon bei seinem Einzug hatte er die Bälle für sich entdeckt
und ständig mit Ihnen gespielt.
Oft nehmen wir bei unserer Gassirunde die Schleppleine
und einen Ball mit und man kann den kleinen Mann flitzen sehen.
Das macht uns und Ihm irre Spaß 🙂

Evin im Playboy … äähhmm … PlayDog

Das Bild entstand mit dem Bildbearbeitungsprogramm auf dem Handy.
Wer es mal ausprobieren mag, es nennt sich Photo Lab.
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Die Depression und ich – das Leben mit einem Depressiven Menschen

Kein leichtes, aber wie ich finde wichtiges Thema. Depressionen werden in der heutigen Gesellschaft leider Tod geschwiegen, warum eigentlich? Hier kann ich mir sehr gut vorstellen, das viele Menschen die Depression nicht greifen können. Es ist nichts was man auf Anhieb sieht, wie einen gebrochenen Arm oder Bein. Es ist nicht leicht und einfach in die Köpfe der Menschen zu sehen und was in denen grade vor sich geht.
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Evin und seine Leidenschaft – das bellen

Am 12.06.2018 zog unsere kleine Fellnase Evin zu uns. Jetzt ist fast 1 Jahr vorbei und ich kann mir keinen Tag mehr ohne Ihn vorstellen. Er hat eine enorme Entwicklung in diesem Jahr gemacht und ich möchte einfach mal wieder aus den Leben mit Hund berichten.

Zu Anfang hat er viel gebellt. Nicht nur fremde Menschen und andere Hunde wurden nieder gebellt …. nein, auch wenn sich etwas bei uns im Hausflur getan hat. Jede kleinste Bewegung im Hausflur musste kommentiert werden und wir versuchten Ihn immer wieder zur Ruhe zu bringen. Das ging sogar bis in die Nacht hinein, wenn die Nachbarn nach Hause kamen. Also schlafen war nicht wirklich drin und wir waren des öfteren die Nacht wach.
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