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Der rote und der weiße Blitz

Vier Jahre ist es nun her das der Octavia rs230 zu mir fand. Eigentlich sollte es ein grauer rs Diesel werden aber als ich den weißen Blitz gesehen habe war es um mich geschehen.

Bis heute war ich immer zufrieden mit ihm aber da die Finanzierung auslief und wir keine weiten Strecken mehr fahren und eigentlich kein großes Auto mehr brauchen, viel schon im November die Entscheidung es muss ein neuer, kleinerer her.

Jetzt darf es natürlich auch ein “Frauenauto” sein. Natürlich nur aus dem Dunstkreis von VW. Die kleinen hatten aber nur kleine Motoren mit wenigen PS. So etwas wollte ich dann doch nicht.

Ich schaute nach dem Golf GTI. Ganz nett aber dann sah ich einen Test gehen seinen kleinen Bruder. Einen Polo GTI. 2.0l Motor, DSG, 200ps lies mich hellhörig werden und einige Testberichte später Stand ich bei VW.

Leasing sollte es dies mal sein. Ein roter Blitz mit schwarzem Dach und fast allem elektronischen Schnickschnack den es gab.

Jetzt, Ende April durfte ich die beiden mit etwas Corona Verspätung tauschen. Ich gebe zu es gab ein lachendes und ein weinendes Auge beim Schlüsseltausch. Aber das ungestüme Fahrverhalten des kleinen Blitzes trocknete schnell die Tränen.

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Inge, Trans* und Depression (Part 2)

Nun folgt der zweite Teil der Geschichte meines Lebens rund um Trans* und Depression. Im letzten Teil habe ich bis zu Januar 2019 geschrieben. Status, die Depression war noch immer da, allerdings mal mehr mal weniger ausgeprägt. Depri ist blöd, das erwähnte ich schon und gehe jetzt nur noch auf die guten Momente ein.
Zwischendurch dachte ich immer wieder mal jetzt ist es gut, jetzt ist sie weg, um kurze Zeit später wieder auf den Boden der Tatsachen oder auch auf den Boden meines Depri-Loches zu landen.

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Inge, Trans* und Depression (Part 1)

Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt über mich, meiner Transexualität und meiner Depression geschrieben. Damals war ich noch fest im glauben ich hätte alles hinter mir und die Depression wäre Geschichte. Aber nein, leider haben sich sowohl die Psychologen in der Klinik und besonders natürlich ich, wir alle haben uns geirrt. Da ich hier über ein ganzes Jahr schreibe, werde ich es in zwei Teile aufteilen.

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Hundetrainer

Schon im Tierheim wurde uns empfohlen mit Evin eine Hundeschule aufzusuchen. Es wurde uns von Bekannten aber  Hundetrainer empfohlen, die, wie es der Zufall so will, ein paar Straßen von uns entfernt wohnen, so da wir auch schnell einen ersten Termin fanden.[Weiterlesen]

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Ein Hund zieht ein

Endlich war es so weit. Am 12.06.2018 standen wir pünktlich um 8:30 vor den Toren des Tierheims und holten Evin für einen “Probetag” nach Hause. Die knapp einstündige Heimfahrt mit dem Auto verlief ganz gut. Es bestätigte sich das er gerne Auto fährt. Er war zwar aufgeregt, knurrte gelegentlich, hüpfte über die ganze Rücksitzbank und versuchte oft zu Alexandra zu kommen, da wir ihn angeschnallt hatten verlief dies aber immer erfolglos. Schon jetzt konnten wir sagen das er recht stark auf Alexandra fixiert ist.[Weiterlesen]