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1 Jahr Evin – Ein kleiner Rückblick

Am 12.06.2018 war es endlich so weit und unsere Fellnase Evin zog zu uns. Wir waren aufgeregt, ob alles gut geht und ob er mit unseren Wellensittichen klar kommt. Es hat alles wunderbar funktioniert und der “große Bruder”, weist auch heute noch die kleinen zurecht 🙂

Nach 14 Tagen hatten wir einen Hundetrainer, der uns zusammen mit seiner Frau seitdem begleitet und immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir sagen an dieser Stelle schon mal ein riesen Danke schön an die beiden.

Wenn wir das letzte Jahr Revue passieren lassen, könnten wir sagen das wir das Gefühl hatten und auch haben, das Evin bei uns seine zweite Jugend bekommen hat.

Er wurde mit der Zeit immer lockerer und offener und mittlerweile könnte man sagen ist er, endlich, zu Hause angekommen. Und auch wir möchten keinen Tag mehr ohne Ihn sein. Auch er hat sich verändert, er hat ein Strahlen bekommen und spielt gern mit uns. Er fordert uns auch richtig auf und legt uns das passende Spielzeug genau vor die Nase 🙂

Wir haben auch einen Tierarztbesuch mit ihm gehabt, aber dazu komme ich in einem späteren Zeitpunkt noch mal zurück. Was er hatte und dort erlebt hat, denn das würde hier einfach den Rahmen sprengen 🙂

wir haben Ihn auch bei unseren Friseur besuchen dabei, wovon wir uns aber verabschiedet haben, ihn mit zu nehmen. Da es doch zu stressig für Mensch und Tier wird. Inge war mit Ihm mal in Balingen unterwegs und haben dort die Gegend unsicher gemacht .

Wir möchten Ihn nicht mehr missen und können immer noch nicht verstehen, warum man den liebenswerten kleinen Mann im Alter von 6 Jahren abgeben konnte. Er lernt wahnsinnig schnell und hat da auch richtig Lust drauf…

Evin hat Inge geholfen, mit der Depression besser zu leben und nicht ganz so weit runter zu rutschen. Er hat dafür gesorgt, das sie einfach den Weg vom Sofa gefunden hat und mit Ihm spazieren gegangen ist. Einfach ein kleiner Therapiehund, wie er liebevoll von unserer Nachbarin genannt wird.

Menschen  begegnet er eigentlich freundlich, er bellt halt sehr gern und das tut er auch jedesmal, wenn er jemanden trifft. An dem Bellen merkt man aber sehr schnell ob er den Menschen/Hund mag oder nicht. Oder ob man lieber einen Bogen drum herum machen sollte.

Was soll ich sagen:
Evin war die beste Entscheidung, die wir in unserem Leben gemacht haben!
Eine Adoption aus dem Tierheim lohnt sich immer, wenn man sich nicht scheut viel Liebe und auch arbeit in den Hund zu stecken. Er gibt einem diese Liebe, jeden Tag aufs neue zurück und erfreut einen immer wieder aufs neue <3

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Evin und seine Leidenschaft – das bellen

Am 12.06.2018 zog unsere kleine Fellnase Evin zu uns. Jetzt ist fast 1 Jahr vorbei und ich kann mir keinen Tag mehr ohne Ihn vorstellen. Er hat eine enorme Entwicklung in diesem Jahr gemacht und ich möchte einfach mal wieder aus den Leben mit Hund berichten.

Zu Anfang hat er viel gebellt. Nicht nur fremde Menschen und andere Hunde wurden nieder gebellt …. nein, auch wenn sich etwas bei uns im Hausflur getan hat. Jede kleinste Bewegung im Hausflur musste kommentiert werden und wir versuchten Ihn immer wieder zur Ruhe zu bringen. Das ging sogar bis in die Nacht hinein, wenn die Nachbarn nach Hause kamen. Also schlafen war nicht wirklich drin und wir waren des öfteren die Nacht wach.
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Sonnenauf- & Sonnenuntergang

Schön ist es vor allem auch am Morgen und am Abend auf dem Feld.
Wir sehen jeden Tag wunderschöne Sonnenauf- und untergänge.

In den letzten Wochen kam es immer wieder mal vor,
das sich der Frühnebel über die Wiesen erhob
und somit ganz tolle Stimmungen entstanden sind.

Nun möchte ich Euch mal meine Lieblingsbilder der letzten Wochen zeigen.

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Evin der Mäusejäger

Es sind nun wieder einige Wochen ins Land gezogen und die heißen Tage vorbei. Jetzt gehen wir wieder gern raus und auch in aller Ruhe über das Feld spazieren. Am Abend ist dort eine echt schöne Stimmung, das Licht, die Falken und die kleinen Feldmäuse die täglich Evins Weg kreuzen. Hier springt Evin aus dem nichts mit einem Satz 1,50 m ins Feld und steckt dann so halb die Nase in den Mäusegang. Bisher hat er es aber noch nie geschafft eine zu fangen. Allerdings bin ich mal gespannt was passiert wenn er mal eine hat?!

Die kleinen Falken freuen sich meist und wenn sie in der nähe sitzen und landen kurz nachdem wir von der Stelle weg sind  vor den Eingängen und warten.
Die armen Mäusels 🙂