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Kurztrip nach Dortmund

Wir waren mal wieder einige Tage in unserer alten Heimat. Wie schon im Dezember haben wir dort im Best Western Hotel Dortmund Airport gewohnt. Im Dezember war das Hotel leer, wir bekamen ein Upgrade und die Suite lag im ruhigen inneren Bereich des Hotels. Diesmal war es leider anders.

Das Zimmer

Das Doppezimmer ist modern eingerichtet, die Größe ist ausreichend und es scheint noch nicht lange her das es renoviert wurde. Die Dusche hat uns sogar besser gefallen als die der Suite, da war es eine Duschabtrennung an der Badewanne, hier eine richtige Dusche. Aber wir waren im vierten Stock direkt unter dem Dach, weiter Vorne waren Tagungsräume, über uns die Einflugschneise vom Dortmunder Airport.

So war das Zimmer leider sehr Hellhörig und unruhig. Die Flugzeuge kamen zwar nur zweimal am Tag, da aber geballt, gegen acht Uhr in der früh und gegen 17 Uhr dann noch einmal. Dazu dann ab sieben Uhr das Housekeeping welches die Tagungsräume vorbereitet hat und die lieben Nachbarn die man auch mehr als deutlich hören konnte.

Eigentlich war es uns aber auch egal, wir waren nur zum schlafen dort und den Rest des Tages waren wir unterwegs. Der Anlass unserer Reise war leider ein trauriger, so das dies unser kleinstes Problem war.

 

Outfits, über den Dächern von Dortmund

Da wir von unserem Stockwerk direkten Zugang zu einer Dachterasse hatten, nutzten wir das um ein paar Outfit Bilder in der Abendsonne zu machen. Ihr seht mich hier in einer meiner geliebten Skinny shaping Jeans einem neuen grauen Shirt und einem neuen Poncho. Das Shirt hat einen Asymmetrischen Saum mit einem Bindeschlitz an der linken Seite. Es ist in einer leichten Oversize Form geschnitten mit rundem Ausschnitt und 3/4 Ärmeln.

Der Poncho ist schon jetzt mein neues Lieblingsteil, in einer leichten Strick Qualität und mit breitem Schalkragen wirkt er recht sportlich. Der Oversize Schnitt verdeckt einiges und so ist er auch sehr gut kombinierbar.

Die neuen Sachen habe ich kürzlich bei Sheego zum reduziertem Preis und dann noch bei einer 20% Aktion gekauft. Da konnte ich nicht Nein sagen, obwohl ich mir eigentlich etwas Zurückhaltung auf die Fahne geschrieben habe.

Vervollständigt wird das Ganze von einem Grau meliertem Loop und einer langen Kette. Beides kennt ihr schon von früheren Beiträgen. Die grauen Nike Sneaker sind bei einigen meiner Freundinnen zwar nicht gern gesehen, passen hier aber wunderbar und sind super bequem 🙂

Das Outfit war zum herumwuseln und für die Autofahrt genau richtig, bequem, lässig, sportlich.

Das zweite Outfit

Vom zweiten Outfit habe ich nur ein Bild, an dem Tag hatten wir anderes im Kopf. Die Grundfarbe schwarz erklärt es wohl. So war es an dem Tag wieder eine meiner Skinny Jeans, diesmal aber in schwarz, zur schwarz/weißen Longbluse.

Vervollständigt durch schwarze, hohe, elegante Sneaker und ein weißes Tuch im gleichen Muster. Darüber trug ich dann noch eine kurze Lederjacke. Zum Glück war es an dem Tag mit fast 15 Grad frühlings haft warm.

Die restlichen Outfits waren dann Kombinationen daraus, gepaart mit anderen Oberteilen. Davon haben wir allerdings keine Bilder mehr gemacht.

 

Oberweite durch Push Up Sport BH

Vielleicht habt ihr es bemerkt, auf den Bildern habe ich obenherum etwas zugelegt. Nein, es ist “noch” nicht echt, aber auch kein Silikon.
Viele meiner neuen Oberteile sehen mit Oberweite deutlich besser aus. Ich möchte aber auch nicht ständig mit meinen Silikonbrüsten herumlaufen, so viel die Wahl auf diesen Venice Beach Sport-Push-up-BH mit Bügel. Mit seinen Nahtlos vorgeformten Cups ist er für eine mittlere Belastung wie zum Beispiel Fitness Sport gedacht. Er hat breite gefütterte Träger und eine sportliche V-Ausschnitt Optik.

Ein Sport BH wurde es weil er größer geschnitten ist und einfach mehr halt hat. In der Größe 90 A mit Push brauche ich im Moment leider noch eine BH Verlängerung, fülle ihn aber dafür auch schon fast aus und dank den eingearbeiteten Push Up Schalen sieht man dann auch etwas. Dabei sieht er auch nicht unbedingt nach Unterwäsche aus.
Ich könnte ihn also auch als Sport Bustier tragen, wenn ich mal Bauchfrei zum Sport möchte…. Nein, nur ein Scherz, ich werde niemals meine Kugel zeigen 🙂

Ich trage ihn inzwischen fast ständig, auch beim Sport. Da brauche ich ihn zwar noch nicht, aber es sieht auch da besser aus. Er verrutscht nicht und trocknet schnell. So kann ich ihn auch Abends im Kurzprogramm waschen und am nächsten Morgen wieder anziehen.

Trotzdem werde ich mir bei nächster  Gelegenheit den gleichen noch einmal Kaufen. Alexandra meinte aus Erfahrung: “Wenn du einmal einen passenden BH hast, dann bleibe bei dem” 🙂

 

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shaping skinny jeans

Vor einiger Zeit fand ich in der shaping skinny jeans von H und M meine neue Lieblingsjeans. Ich habe schon in einem alten Beitrag von ihr geschwärmt. Da Frau aber nicht immer in der gleichen Jeans herumlaufen kann gab es nach der Blauen noch eine Schwarze und eine khaki Farbene. Ich war Glücklich und zufrieden bis ich kürzlich feststellen musste das die Schwarze im Schritt merklich dünner wurde.

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My black foot…nails :-)

Hallo ihr Lieben,
englische Titel sind In und klingen deutlich besser als als: “meine schwarzen Füße” .Bevor euch jetzt komische Gedanken kommen, ich wasche meine Füße regelmäßig und spreche hier von der Lackfarbe meiner Fußnägel. Zuletzt sind Die meistens schwarz.
Nein der Gothic Linie bin ich auch nicht verfallen, ich denke aber auch wenn ich als Nicht- Crossdresser, also als Mann unterwegs bin, ist schwarz vertretbar. Natürlich gucken die Leute, Bemerkungen gab es aber noch nicht.
So hatte ich, als ich kürzlich Lulu besucht habe, den Nägeln vorher eine DIY Pediküre gegönnt und sie schwarz lackiert. Leider habe ich die Strümpfe angezogen bevor der Nagellack trocken war und so war am Morgen meiner Abreise  am dicken Zeh der Lack ab 🙁
Ich wusste das gibt Mecker von Lulu und so kam es dann auch. Allerdings bot sie mir auch gleich Abhilfe an. Sie hat sich inzwischen eine UV Lampe und UV härtenden Lack zugelegt, schwarz war auch dabei, und wollte mir die Nägel neu lackieren.Als sie am Nachmittag ihre Utensilien auspackte, verschwand ihr Mann schnell in seinem Büro. Männer haben irgendwie nicht den Draht zu so etwas 🙂
Nachdem ich also meinen Lack entfernt hatte ging es mit einem Basislack los und dem folgten zwei Schichten Schwarz.
Lulu hatte verschiedene Preisklassen gekauft und der schwarze Lack gehörte zum unteren Segment, so das er auch erst nach zwei Schichten vernünftig gedeckt hat. Ich möchte mir nicht ausmalen wie das bei anderen Farben ist.

On the Top noch einmal der Basislack als Glanzschicht. Zwischendurch ging es natürlich immer für eine Minute zum härten unter die Lampe.


Also statt mit dem normal trocknen Lack den ganzen Abend barfuß herumzulaufen (was bei der sibirischen Sommerkälte im Norden Hardcore gewesen wäre) waren wir nach zwanzig Minuten fertig. Die Nägel sahen toll aus und glänzen wie verrückt. Lulu hat es gut gemacht, war stolz auf ihre Arbeit und ich konnte mich an dem Glanz nicht satt sehen.
Auch nach inzwischen vier Wochen sehen sie aus wie am ersten Tag.  Da die Fußnägel langsamer wachsen sind sie auch nur ganz leicht heraus gewachsen. Ich denke in vier bis sechs Wochen muss ich dann langsam mal ans auffüllen denken. Ein Grund mehr mal wieder die beste Freundin zu besuchen 🙂
Ein kleiner Nachteil dieses Lackes ist natürlich das man ihn nur herunter feilen kann, für den häufigen Farbwechsel oder um ihn nur mal ein Wochenende zu tragen ist er daher nicht geeignet. Ansonsten kann ich UV-Nagellack nur empfehlen.

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Erste Gelnägel

Wie schon angekündigt habe ich mich nach meinem ersten professionellen Nagelstyling, bei meinem Treffen mit Lulu, bei mir in der Heimat nach einem Nagelstudio umgesehen. Als erfahrene Internetsurferin habe ich diverse Webseiten gefunden. Drei kamen dann in die engere Auswahl, von der ich dann das Studio wählte an dem ich täglich auf dem Weg zur Arbeit vorbeifahre.
Allerdings ist es kein Ladenlokal sondern bei einer Nageldame zu Hause. Aber ich fange von vorne an. Als ich einen Termin ausmachen wollte hatte ich zuerst die Tochter am Apparat. Die rief dann ihre Mutter mit den Worten “…fürs Nagelstudio… EIN MANN” und aus dem Hintergrund hörte ich dann die fragenden Antwort “ein Mann?” 
Was mich natürlich gleich zur ersten Frage brachte: “Ich höre ein Mann ist bei Ihnen wohl ungewöhnlich?, haben sie ein Problem damit?”  Das verneinte sie natürlich und tat gerade so als wenn die Hälfte ihrer Kundschaft Männer wäre. Der Termin einige Tage später stand also.
Am Tag des Termins hatte ich den Striplack nun 24Tage getragen und er hat eigentlich gut gehalten. Über den roten Striplack hatte ich dreimal schwarzen Nagellack aufgetragen und in jeweils vorher mit Acetonfreien Nagellack auch entfernt. Dem Striplack hat das nicht geschadet. Nur an einem Finger wollte ich den schwarzen Lack mit einem Korrekturstift nachgebessert und der enthielt wohl Aceton. An dem Finger löste sich inzwischen auch der Striplack, der war wie eine dicke Folie und ich konnte ihn regelrecht einige Millimeter hochklappen.
Die Nageldame empfing mich freundlich, wie sind gleich zum “Du” übergegangen und sie lobte meine gepflegten Hände, gab jetzt auch zu das sie nach meinem Anruf erst einmal nach Männer Nageldesign gegoogelt hat. Von dem Striplack war sie fasziniert, obwohl sie mit Alessandro wirbt kannte sie ihn nicht 🙁
Sie wunderte sich das der Lack rot war so das ich mich gleich mit den Worten: “Ich laufe gelegentlich auch als Frau herum” outete. Damit hatte sie überhaupt kein Problem und sie fand es sogar spannend. So kamen später die üblichen Fragen wie weit ich das betreibe, ob ich die GaOP anstrebe und natürlich ob ich auf High Heels laufen kann und wie hoch die dann sind. Das ist wohl die Standardfrage aller Frauen gegenüber uns Crossdressern 🙂
Aber zurück zu den Nägeln, den Striplack konnte sie kaum entfernen, sie hatte kein Aceton da, so das sie ihn mit einem Fräser herunterfräste, die Nägel darunter waren vom Lack nicht angegriffen vom Fräsen dann aber doch etwas. Meine Vorgaben für die Gelnägel waren:
Die gleiche Form die sie im Moment hatten, die Länge so das sie in vier Wochen wieder sind wie heute (also 3-4mm kürzer), keine Farbe sondern eine transparente Nagelverstärkung die jedoch etwas milchig sein sollte damit die Struktur der Nägel (ich habe viele Rillen) nicht so auffällt.
Sie fing also an zu feilen, fräste die überschüssige Nagelhaut weg und erklärte mir jeden einzelnen Schritt. Ich habe ihr nicht gesagt das ich mich darüber schon im Internet genauestes informiert habe. So viel mir auf das sie mit der groben Feile über die Nageloberfläche ging, den Staub vom fräsen und feilen vor dem Gelaufbau nicht entfernte, die Nägel zwischen den Gelschichten nicht reinigte und sie verwendete kein Alessandro Material. 
Ich habe zu dem ganzen nichts gesagt, erst als sie einmal einen Daumen vergessen hat machte ich sie darauf aufmerksam.Nach der Grundschicht waren meine Rillen deutlich als weiße Striche zu sehen so das sie jetzt doch eine dünne Farbschicht in meiner Nagelfarbe auftrug. Über diese feilte sie dann noch einmal drüber, das Resultat davon fiel mir aber erst später auf. Es folgte dann noch eine dicke Glanzschicht bei der nach dem Aushärten an einem Finger ein kleines loch im Lack war, als ich sie darauf aufmerksam machte nannte sie es Schlagloch und feilte es mit einer groben Feile heraus, an dem Finger wird die Gelstärke wohl minimal sein 🙁
Ansonsten sah es aber gut aus und gegen den Glanz lackierte sie noch einmal mit normalem Mattlack drüber. Zuletzt gab es dann noch etwas Öl auf die Nagelhaut und der sehr günstige Preis entschädigte etwas für ihre Arbeitsweise.
Der Tag danach. Bei Tageslicht betrachtet sieht man das die Form und die Länge der Nägel unterschiedlich ist. An einigen sieht man das sie die Farbe im vorderen Bereich komplett wieder heruntergefeilt hat, dort sieht man einen hellen Strich quer über den Nagel. In einigen Fingern sieht man kleine schwarze Punkte, wohl der Staub meines ehemals schwarzen Nagellacks. An einem Finger sieht man deutlich eine Beule wo vorne zu wenig Gel aufgetragen wurde und an einem anderen ein “Schlagloch”.
Mein vorläufiges Fazit:
Das ganze ist so durchaus Männertauglich. So wie die Nägel jetzt aussehen fällt es kaum auf das ein Gelaufbau drauf ist. Sie war super-nett, wir haben uns gut unterhalten und sie hatte überhaupt kein Problem mit mir als Crossdresser. 
Aber ihre Arbeitsweise lassen mich beim nächsten mal doch noch jemand anderen ausprobieren. Dazu muss ich aber noch einmal sagen das der Preis wirklich sehr günstig war, in anderen Studios kostet der Neuaufbau mehr als das doppelte. Die nächsten Wochen werden dann zeigen wie dick das Gel wirklich ist und wie gut die Spitzen halten.

Und das endgültige Fazit 🙁

Leider blätterte schon nach wenigen Tagen der erste Lack/Gel vom Nagel ab. Beim versuch es zu reparieren fräste sie an allen Nägeln die spitzen wieder ab und machte neues Gel drauf. Auf den ersten Blick sah es Ok aus, später sah ich jedoch das ich jetzt auf jedem Nagel hinten eine dicke Beule und im vorderen Bereich viele “Schlaglöcher” hatte. Näher betrachtet sah es unmöglich aus. Zudem blätterte nach weiteren zwei Tagen schon wieder etwas Gel ab. Man sah deutlich das es die zweite Schicht war die sie bei ihrem Reparaturversuch aufgetragen hatte. Zudem war es diesmal der kleine Finger, ihre Ausrede das der Finger zu stark belastet wurde greift diesmal also nicht. Ich muss leider sagen ich bin an jemand geraten der entweder zu altes Gel verwendet oder es einfach nicht kann.

Ich habe jetzt selbst die Nägel auf eine angenehme Form ohne Beulen und Schlaglöcher gefeilt und lasse das Gel jetzt auswachsen. Über die Alessandro Webseite habe ich mir ein qualifiziertes Studio in der Nähe gesucht und werde dann demnächst mal dort hingehen.

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Barthaar entfernung IPL#12

Mit diesem Post möchte ich die Serie zu meiner Bart IPL abschließen. Nach der 12ten Behandlung ist der Bart ab. Es gibt noch vereinzelt einige Härchen an der Oberlippe die ich allerdings an beiden Händen abzählen kann.

Mein Fazit zur Profi IntensePulseLight Behandlung. Ich bin zufrieden. Es war immer recht schmerzhaft, je weniger Haare es wurden desto höher wurde die Leistung. Manchmal habe ich gezweifelt ob ich mir das weiter antun möchte. Ein wenig Masochistisch muss man wohl veranlagt sein 🙂

Aber, nach gut einem Jahr bin ich die Haare los, ich kann mich ärgern das ich es nicht viel früher gemacht habe, so wäre ich die Grauen vielleicht auch noch los geworden. das sind aber nicht viele und auffällig werden sie erst nach 2-3 Tagen. Dann sind sie in fünf Minuten mit dem Nassrasierer auch weg.

Jetzt werde ich mich wieder dem Rest des Körpers mit meinem Heim-IPL Gerät widmen. Das habe ich im letzten Jahr komplett vernachlässigt.

Hier noch einmal der vorher/nacher Vergleich. Einmal frisch rasiert, kurz nach der ersten Behandlung und einmal heute, 13Monate später.

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Februar 2013 einige Tage nach der ersten IPL Behandlung

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März 2014, nach einem Jahr IPL kann man die verbliebenen Haare an einer Hand abzählen. Und eine gesündere Hautfarbe habe ich auch noch 🙂