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Inge, Trans* und Depression (Part 2)

Nun folgt der zweite Teil der Geschichte meines Lebens rund um Trans* und Depression. Im letzten Teil habe ich bis zu Januar 2019 geschrieben. Status, die Depression war noch immer da, allerdings mal mehr mal weniger ausgeprägt. Depri ist blöd, das erwähnte ich schon und gehe jetzt nur noch auf die guten Momente ein.
Zwischendurch dachte ich immer wieder mal jetzt ist es gut, jetzt ist sie weg, um kurze Zeit später wieder auf den Boden der Tatsachen oder auch auf den Boden meines Depri-Loches zu landen.

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Inge, Trans* und Depression (Part 1)

Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt über mich, meiner Transexualität und meiner Depression geschrieben. Damals war ich noch fest im glauben ich hätte alles hinter mir und die Depression wäre Geschichte. Aber nein, leider haben sich sowohl die Psychologen in der Klinik und besonders natürlich ich, wir alle haben uns geirrt. Da ich hier über ein ganzes Jahr schreibe, werde ich es in zwei Teile aufteilen.

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Psychosomatische Reha

Im letzten Beitrag habe ich euch von meiner Depression berichtete, mein begleitender Therapeut hat gleich am Anfang eine Reha vorgeschlagen. Leider ist der erste Antrag verschwunden und für meinen Zweiten Ende Februar gestellten hat sich die Rentenversicherung auch etwas Zeit gelassen.

Am Montag vor Ostern kam jedoch die Bestätigung der Rv und am Donnerstag (vor Karfreitag) kam die Einladung die Reha im Hohen Norden, genauer in der Seepark Klinik Bad Bodenteich am Dienstag nach Ostern anzutreten.[Weiterlesen]

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Mein zweites Leben

Im Oktober 2017 war es geschafft. Mit neuem Personalausweis und neuer Rentenversicherungsnummer war ich im neuen Leben angekommen. In einem älteren Beitrag schrieb ich mit fünfzig Jahren will ich eine Frau sein. Nun habe ich es schon mit Achtundvierzig geschafft. Naja, nicht ganz, eine kleine Anomalie habe ich noch zwischen den Beinen. Da bleibt sie auch erst einmal. Denn, so schön das neue Leben auch ist, es empfing mich mit einer Depression.[Weiterlesen]

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Die Vornamens- und Personenstansänderung nach dem TSG

Die Vornamens- und Personenstansänderung nach dem TransSexuellenGesetz ist ein eigentlich überflüssig gewordener Prozess. Dies beweisen inzwischen einige andere Länder die in dem Punkt viel fortschrittlicher sind als Deutschland. Aber auch bei uns ist es inzwischen einigen Politikern und auch Leuten vom Fach klar geworden.
Noch muss man aber den schweren Weg gehen. Das heißt Antrag beim Gericht, welches zwei Gutachter bestellt, eine Person des öffentlichen Rechts wird angehört und schließlich beschließt ein Richter die Änderung der Geschlechtszugehörigkeit und des Namens.

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Logopädie bei Trans*

Logopädie oder die Kunst aus einer männlichen eine weibliche Stimme zu machen. Nun ja Kunst ist es nicht und Logopädie eigentlich auch nicht. Die Logopädie beschäftigt sich damit eine kranke Stimme zu heilen. Im falle der Trans* Stimmbildung geht es aber darum aus einer gesunden männlichen Stimme eine gesunde weibliche Stimme zu machen.[Weiterlesen]