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Inge, Trans* und Depression (Part 2)

Nun folgt der zweite Teil der Geschichte meines Lebens rund um Trans* und Depression. Im letzten Teil habe ich bis zu Januar 2019 geschrieben. Status, die Depression war noch immer da, allerdings mal mehr mal weniger ausgeprägt. Depri ist blöd, das erwähnte ich schon und gehe jetzt nur noch auf die guten Momente ein.
Zwischendurch dachte ich immer wieder mal jetzt ist es gut, jetzt ist sie weg, um kurze Zeit später wieder auf den Boden der Tatsachen oder auch auf den Boden meines Depri-Loches zu landen.

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Inge, Trans* und Depression (Part 1)

Vor gut einem Jahr habe ich zuletzt über mich, meiner Transexualität und meiner Depression geschrieben. Damals war ich noch fest im glauben ich hätte alles hinter mir und die Depression wäre Geschichte. Aber nein, leider haben sich sowohl die Psychologen in der Klinik und besonders natürlich ich, wir alle haben uns geirrt. Da ich hier über ein ganzes Jahr schreibe, werde ich es in zwei Teile aufteilen.

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Evin und sein Ball

Es lässt sich nicht verleugnen, das unser Evin gerne Bälle mag.
Schon bei seinem Einzug hatte er die Bälle für sich entdeckt
und ständig mit Ihnen gespielt.
Oft nehmen wir bei unserer Gassirunde die Schleppleine
und einen Ball mit und man kann den kleinen Mann flitzen sehen.
Das macht uns und Ihm irre Spaß 🙂

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Die Depression und ich – das Leben mit einem Depressiven Menschen

Kein leichtes, aber wie ich finde wichtiges Thema. Depressionen werden in der heutigen Gesellschaft leider Tod geschwiegen, warum eigentlich? Hier kann ich mir sehr gut vorstellen, das viele Menschen die Depression nicht greifen können. Es ist nichts was man auf Anhieb sieht, wie einen gebrochenen Arm oder Bein. Es ist nicht leicht und einfach in die Köpfe der Menschen zu sehen und was in denen grade vor sich geht.
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Ein Hund spiegelt die Familie.
Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie
oder einen traurigen in einer glücklichen?

Mürrische Leute haben mürrische Hunde,
gefährliche Leute gefährliche.

 

© Sir Arthur Conan Doyle (1859 
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Evin und seine Leidenschaft – das bellen

Am 12.06.2018 zog unsere kleine Fellnase Evin zu uns. Jetzt ist fast 1 Jahr vorbei und ich kann mir keinen Tag mehr ohne Ihn vorstellen. Er hat eine enorme Entwicklung in diesem Jahr gemacht und ich möchte einfach mal wieder aus den Leben mit Hund berichten.

Zu Anfang hat er viel gebellt. Nicht nur fremde Menschen und andere Hunde wurden nieder gebellt …. nein, auch wenn sich etwas bei uns im Hausflur getan hat. Jede kleinste Bewegung im Hausflur musste kommentiert werden und wir versuchten Ihn immer wieder zur Ruhe zu bringen. Das ging sogar bis in die Nacht hinein, wenn die Nachbarn nach Hause kamen. Also schlafen war nicht wirklich drin und wir waren des öfteren die Nacht wach.
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Sonnenauf- & Sonnenuntergang

Schön ist es vor allem auch am Morgen und am Abend auf dem Feld.
Wir sehen jeden Tag wunderschöne Sonnenauf- und untergänge.

In den letzten Wochen kam es immer wieder mal vor,
das sich der Frühnebel über die Wiesen erhob
und somit ganz tolle Stimmungen entstanden sind.

Nun möchte ich Euch mal meine Lieblingsbilder der letzten Wochen zeigen.