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Ein Hund zieht ein

Endlich war es so weit. Am 12.06.2018 standen wir pünktlich um 8:30 vor den Toren des Tierheims und holten Evin für einen “Probetag” nach Hause. Die knapp einstündige Heimfahrt mit dem Auto verlief ganz gut. Es bestätigte sich das er gerne Auto fährt. Er war zwar aufgeregt, knurrte gelegentlich, hüpfte über die ganze Rücksitzbank und versuchte oft zu Alexandra zu kommen, da wir ihn angeschnallt hatten verlief dies aber immer erfolglos. Schon jetzt konnten wir sagen das er recht stark auf Alexandra fixiert ist.

Der erste Blick und der zweite Blick

Alexandra führte ihn, noch an der Leine einmal durch die ihm unbekannte Wohnung, vorbei an seinen diversen liegeplätzen und natürlich sein Fressplatz in der Küche. Er ließ es sich nicht nehmen, im Vorbeigehen, einmal die Schnute in den Wassernapf zu tauchen. Die zweite Runde durfte er alleine laufen, dabei blieb er sehr interessiert vor der Voliere der Wellensittiche stehen. Mit einem leisen “wuff” begrüßte er die fünf Kleinen und ging weiter.
Jetzt fand er auch den, mit dem vom Tierheim mitgebrachten Futter, gefüllten Napf und gemeinsam Frühstückten wir, bevor er wieder zu einer runde aufbrach und alle Liegeplätze ausprobierte. Wir fanden ihn später neben seinem Sofa auf dem Laminat liegend. Wo er schlief und offensichtlich das bisher erlebte verarbeitete.

Insgesamt verbrachte er den Tag meist schlafend, traute sich aber auch schon auf uns zu zukommen um sich Streicheleinheiten abzuholen. Leider trat auch schon sein Beschützer/Meldeinstinkt zum Vorschein. Immer wenn er etwas im Treppenhaus hörte bellte er lautstark und es viel uns schwer ihn zu beruhigen.

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