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Lookbook: Teneriffa Look

Hallo ihr Lieben,

Lange gab es keine Outfit Beiträge mehr, daher heute mal eine geballte Ladung an Looks aus unserem Teneriffa Urlaub. Vor dem Urlaub hatte ich mir vorgenommen von jedem Outfit ein paar richtig schöne Bilder machen. Aber es kam natürlich anders, meistens ist man auf dem Sprung und daher gab es immer nur einen kurzen Schnappschuss mit dem Handy.

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Teneriffa Ausflüge in den Süden

Hallo ihr Lieben,

obwohl unser Urlaub schon wieder so lange zurück liegt will ich doch noch mal etwas zu unseren Ausflügen in den Süden und zum Wahrzeichen der Insel schreiben. An unserem Ausgangspunkt in Puerto de la Cruz lagen wir recht zentral im Norden der Insel. Aber auch wenn Teneriffa mit mehr als 2000 km2, die Größte der kanarischen Inseln ist, kann man eigentlich alles innerhalb weniger Stunden erreichen.

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Teneriffa 2016 San Cristóbal de La Laguna

Auf unserer Ausflügen über Teneriffa landeten wir auch in der historische Altstadt von La Laguna  Die Altstadt wurde 1999 zum UNESCO Welt Kulturerbe erklärt und ist wirklich sehr beeindruckend. Wir hatten sie während unserem ersten Teneriffa Urlaub schon einmal besucht, damals mit Führung und das kann ich auch nur empfehlen. An vielen der wunderschönen Innenhöfe würde man sonst vorbei laufen und auch die unterschiedliche Architektur der einzelnen Gebäude nicht verstehen.

 

 

 

 

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Teneriffa Ausflüge in den Nordosten

Unser erster Ausflug führte uns ausgehend von Puerto de la Cruz in Richtung Nord Osten in das Anaga Gebirge. Auf dem Weg dorthin machten wir in diversen Orten halt und sahen uns z.b. das Rathaus und die Kirche von El Sauzal an, weiter ging es an diversen Aussichtspunkten vorbei über Tacoronte in die historische Altstadt von La Laguna. Von hier aus führt die TF13 direkt in den durch die dichten immergrünen Lorbeerbäume. Entlang der Straße gibt es diverse Aussichtspunkte,  vom Mirador de Jardina und Mirador del Carmen hat man einen tolle Blick über die Insel bis zum Teide. Vom Mirador Pico del Ingles sieht man hinab auf die Hauptstadt Santa Cruz. Da es schon spät war fuhren wir dann die gleiche Strecke zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Einige Tage später fuhren wir die gleiche Strecke noch einmal, nutzten aber einen Grillplatz im Mercedes Wald für ein Picknick und hatten am Mirador Pico del Ingles sogar eine klare Sicht bis nach Gran Canaria. Diesmal folgten wir der Straße auch weiter Richtung Santa Cruz und landeten am Playa de Las Teresitas. Bei dem Strand wurde vor einigen Jahren der schwarze Sand mit weißem Sand aus der Sahara bedeckt.  Hier lies ich es mir natürlich auch nicht nehmen zumindest bis zu den Knien in den Atlantik zu steigen, unserer Badesachen hatten wir natürlich nicht mit 🙁
Von hier ging es dann über die “Autobahn” zurück ins Hotel.

Bei einem weiteren Ausflug besuchten wir die Hauptstadt direkt, waren aber von der Altstadt etwas enttäuscht, verglichen mit La Laguna lohnt es sich überhaupt nicht. Die oft beschriebene Shopping Meile in Santa Cruz liefen wir ausgehend vom Plaza Espana (Geheimtip, in der Tiefgarage unter dem Platz kann man gut parken) bis zum Plaza Weyler und zurück zum Plaza del Principe. Aber auch hier muss ich sagen es lohnt sich nicht unbedingt, es gibt schönere Ecken  auf Teneriffa.

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Teneriffa 2016

Vorbereitung und Flug

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Mein Flugoutfit, zur schwarzen Skinny Jeans gab es BlingBling Sneaker, Gürtel, Glanz T-Shirt mit Herz und mein grauer Cardigan.

Unser Sommerurlaub 2016 führte uns nach einigen Jahren mal wieder auf die Insel Teneriffa. Wieder waren wir im Norden, in Puerto de la Cruz im Hotel Tigaiga. Diesmal war es für mich aber noch etwas spannender. Schon die letzten Urlaube war ich meist als Frau aufgetreten. Diesmal, als teilgeoutete Transsexuelle, kamen natürlich nur meine Frauensachen in den Koffer. Bei der Gelegenheit verbannte ich auch gleich die Männersachen aus meinem Kleiderschrank und wie ich bemerken musste hatte ich einen Großteil der Sachen schon seit zwei Jahren nicht mehr an.
Da meine Garderobe inzwischen etwas umfangreicher ist und ich auch besser kombinieren kann, war es diesmal kein Problem das Gewichtslimit von zwanzig Kilo für den Koffer einzuhalten. Mein Flugoutfit war wieder einmal das der grauen Maus, diesmal allerdings mit Make Up und eindeutig weiblich.

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IMG-20160528-WA0002 Da ich ja orange Nägel hatte, habe ich mir am Tag vor dem Flug auch noch den passenden Lippenstift besorgt, genauer einen Manhatten Endless Stay liquid lip tint in der Farbe my Manderine und noch einen einfachen Libgloss.
Der Checkin und Flug verlief normal. Im Süden von Teneriffa gelandet, wurden wir zusammen mit einem anderen Pärchen mit einem Kleinbus in den Norden gefahren. Da sieht man schon das im Norden doch deutlich weniger los ist als im Süden, genauso wie wir es wollen.

Natürlich wurde ich während des ganzen Urlaubs als Frau behandelt und als ich an der Rezeption beim vorzeigen meines Ausweises noch einmal darauf hingewiesen habe man möge mich bitte als Inge führen, war dies auch kein Problem. Auf den extra besorgten DGTI Ergänzungsausweis konnte ich verzichten. Die Dame an der Rezeption war nicht einmal erstaunt als ich erwähnte das ich Transexuell bin, vermutlich hätte ich auch sagen können sie sollen mich Minnie Mouse nennen.

Das Hotel

Das Hotel Tigaiga ist ein kleines Familien geführtes Hotel mit gut 70 Zimmern. Es steht in Puerto de la Cruz, eigentlich mitten in der Stadt aber sehr ruhig auf einem Berg und direkt neben dem Taoro Park. Vom Park führt eine Treppe, an einem Wasserpark entlang herunter Richtung Promenade. So ist man zwar mitten in der ruhigen Natur, aber über ein paar Treppenstufen ist man in wenigen Minuten an der Promenade. Für den Rückweg empfiehlt sich allerdings ein Taxi was man sich für knapp vier Euro auch gut leisten kann.
Aber zurück zum Hotel. Wir waren vor vier Jahren schon mal dort und seither wurde viel umgebaut und renoviert. War es schon damals schön, war es jetzt noch schöner, unser Zimmer 304 sah aus wie neu, in grün gehalten, mit einem schönen Wannenbad, einem kleinem Balkon mit seitlichem Meerblick und Blick auf den Park, bzw dem Hotel eigenen subtropische Garten.
Der 7000 qm2 große Hotelgarten führt ums ganze Hotel und sie werben damit das sie mehr Palmen als Betten haben. Dazu noch unendliche viele Pflanzen die man durch eine Führung auch noch näher kennen lernen kann. Im Garten ist der auf 26 Grad beheizte Pool umgeben von Liegewiesen.  Es ist so viel Platz und kaum steht man irgendwo auf der Wiese eilt der Poolmeister schon herbei und bringt Liegen, Polster und was man sonst noch braucht.

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Speisesaal Tigaiga

Da wir wieder Halbpension gebucht hatten, bekamen wir im Speisesaal unseren festen Tisch. Dieser war fortan nur für uns reserviert und wurde am letzten Abend auch noch mit eine individuellen Sandbild zum abschied verziert. Die Bedienungen waren alle ausgesprochen freundlich und sprachen zum Großteil auch Deutsch, und selbst wenn nicht konnte man sich gut mit Ihnen verständigen. Zum Frühstück gab es ein großes Buffet, es blieben keine Wünsche offen, incl. der deutschen Brötchen und dem dunklen deutschen Brot. Das Abendessen wird als vier Gänge Menü serviert. Man kann am Abend die Gänge aus jeweils zwei Gerichten auswählen und sich zudem noch an einem großen Buffet bedienen. Jeden Abend gab es ein vegetarisches, ein Fisch und ein Fleischgericht. Daneben konnte man auch noch in einem A la Carte Restaurant essen.
DSC_5324Am Abend gab es fast immer Live Musik, da uns das aber nicht so gefällt waren wir meist auf einer der vielen Sitzmöglichkeiten im Garten und schauten uns den Sonnenuntergang an oder genossen auf dem Balkon das Schauspiel wenn pünktlich um 20Uhr ein Schwarm von Sittichen ihre Schlafplätze in den großen Palmen vor dem Hotel einnahmen.
Da wir meist den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs waren hat es bei uns auch nicht lange gedauert bis wir ihnen gefolgt sind 🙂

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Essen,Trinken, Shoppen

Wenn ihr mich/uns anseht wisst ihr das wir gerne Essen und ich auch gerne mal einen Cocktail trinke. Das das Essen im Hotel spitze ist konntet ihr schon aus dem vorherigen Abschnitt herauslesen. Manchmal war es etwas lasch gewürzt, wohl weil der Altersdurchschnitt im Hotel doch stark an die 60 herangeht.  Meine geliebten salzigen Kartoffeln mit der “scharfen” Mojo Soße habe ich dem entsprechend nur selten gegessen. Zum Essen gab es guten und bezahlbaren Wein, meistens für uns aber nur Mineralwasser, wie sind keine Weinkenner. Danach gab es dann aber an der Bar auch mal einen alkoholfreien Fruchtcocktail für Bianka und einen Cuba Libre oder Mojito für mich. Mittags haben wir meist an einem der vielen Picknickplätze angehalten und Brot mit scharfer Chorizo Wurst gegessen.
Einmal mussten wir natürlich auch an der Promenade im Restaurant Pomodoro essen. Das Restaurant liegt direkt am Meer, unterhalb der Puente de Viento und wenn man einen Platz an der Mauer ergattert, kann man dem Rauschen der Wellen zuhören/sehen. Weiter unten an der Promenade gab es auch mal ein Eis oder meine erste spanische Sangria. Ihr werdet es nicht glauben, wir fahren seit fünf Jahren auf die Kanarischen Inseln und jetzt habe ich zum ersten mal Sangria getrunken. Da Bianka ihn nicht mochte durfte ich den halben Liter alleine trinken und war froh als ich anschließend im Taxi sitzen durfte 🙂


Da wir uns inzwischen angewöhnt haben nur die nötigsten Kosmetika  in den Koffer zu packen mussten wir gleich, nachdem wir unser schickes Renault Cabrio bekommen hatten, einkaufen. Ich liebe die spanischen Shopping Malls und auch hier hatten wir in zehn Minuten Entfernung das La Villa Centro Commercial wo wir uns mit den nötigsten Kosmetika,  Lebensmitteln und Getränke für unsere Ausflüge eindeckten.
Hier gab es natürlich auch diverse Parfümerien und man weiß ja das Parfum auf den Kanaren recht preiswert ist. Nach langem probieren fanden wir CK one summer und Eternity summer als unsere neuen Sommerdüfte. Unterm Strich waren sie nicht billiger als wenn man es hier bei Amazon bestellen würde. Aber Parfumkauf gehört für uns zum Urlaub dazu 🙂


Wir hatten bei diesem Urlaub zum ersten mal ein Cabrio als Mietwagen. Und es wird wohl auch das letzte mal gewesen sein. Am ersten Tag, als wir offen fuhren, haben wir uns beide, obwohl wir aufgepasst haben, einen Sonnenbrand geholt. So das wir an den folgenden Tagen nur noch gelegentlich offen gefahren sind.

Da ich inzwischen täglich Maskara trage und meine vorhandenen nicht wasserfest waren, habe ich mich auch danach umgesehen. Mit Hilfe einer netten Beratung auf spanisch/englisch und mit Handzeichen wurde es der Maybelinne Lash Sensational. Wie ich auf dem super Kosmetikspiegel im Hotel festgestellt habe, habe ich durchaus sehr lange Wimpern, nur etwas wenige und da bringt mir dieser Mascara sehr viel Volumen. Das Silikonbürstchen war aber etwas gewöhnungsbedürftig.

Klamottengeschäfte gibt es natürlich auch reichlich, jedoch nicht in unserer Größe 🙁 Wir fanden aber doch noch einen C&A und sowohl Bianka als auch ich fanden noch etwas schönes 🙂 Was natürlich auch nicht fehlen darf ist Schmuck aus Vulkanstein, den gibt es hier natürlich an jeder Ecke, geht man etwas Abseits der Promenade ist er auch günstig. Mir als gelegentlicher Aliexpress China Käuferin ist natürlich klar das der meist dort her kommt aber es ist immer wieder eine schöne Urlaubserinnerung wenn wir den Schmuck tragen.

Das war der erste Urlaubsbericht, weitere, mit vielen Bildern unserer Ausflüge werden folgen…

 

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GC 2015 – Ausflug entlang der GC-500

Hallo Liebe Leser,
heute will ich euch auf unsere letzte große Gran Canaria Ausfahrt mitnehmen. Es ging über 2 Tage entlang der Küstenstraße GC-500.

Am ersten Tag war unser Ziel Agüimes in dessen Altstadt überall Bronzestatuen stehen die das Leben der Einwohner zeigen. Mittelpunkt ist der “Plaza del Rosario” Auf dem z.b ein älterer Herr auf der Bank sitzt und Bonbons verteilt, daneben dann eine Gruppe jüngere Männer die sich Unterhalten. Direkt am Platz dann eine ältere Dame die wohl etwas verärgert ist, weil ihr Mann gerade vom Frühschoppen nach Hause wankt.

Streetview

So geht man immer weiter durch die engen Gassen der Altstadt und findet immer wieder neue Figuren. Der Weg zurück führte uns dann in die Küstenstadt Arinaga, wo auch einige Bronzefiguren am Strand stehen.

Jetzt standen wir vor der Wahl direkt zurück über die Autobahn GC1 oder entlang der Küste durch die “Dörfer” Wir entschieden uns für letzteres und fuhren entlang der GC-191 die dann bei El Doctoral zur GC 500 wird und entlang der Küste über Maspalomas bis nach Puerto de Mogán geht.

Die Landschaft ist hier eher wüst und trocken, so das wir bei Juan Grande einen Abstecher über die GC-501 nach Castillo del Romeral und hier an der sehr windigen Promenade ein paar Bilder machten. Als Foto Location sehr schön, gab es sonst aber wenig zu sehen so das wir uns auch bald wieder auf den Weg machten. Maps

Castillo del Romeral

Castillo del Romeral

Wieder ging es, der GC-500 folgend, durch den steinigen und staubigen Süden, vorbei am Circuito Maspalomas , die Rennstrecke von Gran Canaria nach San Agustín wo wir auch wieder eine kurze Pause am Strand machten.

Von dort ging es mitten durch Playa del Inglés wo wir einen Wegweiser zum Einkaufszentrum Cita sahen. Da es auch gerade die passende Zeit war und wir viel gutes über das Cafe Wien gehört hatten machten wir noch einen Abstecher auf ein Stück Kuchen. Wie auch das Yumbo lebt das Cita wohl erst am Abend auf. Im unteren Bereich waren wir die einzigen die herumliefen.  Von dort ging es dann direkt zurück nach “Hause”. Natürlich ist es wieder die GC-500, die Playa del Inglés mit Maspalomas/Meloneras verbindet.
Für den zweiten Teil des Ausflugs packten wir die Badesachen ein. Entlang der Küste gibt es diverse Badebuchten  an denen wir auf dem Weg nach Puerto de Mogán anhalten wollten.
Wieder führte uns der Weg durch die karge und felsige Landschaft, gelegentlich sah man kleine Parkplätze die auf die Strände hindeuteten. Aber wir wollten sie erst auf dem Rückweg besuchen und so ging es durch die Serpentinen zuerst nach Arguineguin wo wir unseren ersten Stau auf Gran Canaria gefunden haben 🙂
Hier konnten wir aber von einem Aussichtspunkt auf die beeindruckende Anlage des Anfi del Mar Hotels/Gruppe schauen. Maps
Von dort war es dann nicht mehr weit bis nach klein Venedig, wie das kleine Hafenstädtchen Puerto de Mogán auch genannt wird. Maps
Die Parkplatzsuche führte uns in die Calle la Puntilla, wo man auch eine kleine archäologische Ausgrabungsstätte besuchen kann. Mit der haben wir uns aber nicht lange aufgehalten weil wir an den Strand und durch den Yachthafen schlendern wollten. Von hier startet auch die berühmte Yellow Submarine ihre Touren und ich wollte eigentlich Tretboot fahren. Die Sonne brannte inzwischen aber so stark das ich mich auf dem Wasser wohl zu Staub zerfallen wäre. So schauten wir uns dann doch nur die mit Blumen bewachsenen Gassen und die Boote, Schiffe oder Yachten an und suchten uns auch die eine oder andere aus was vielleicht auch in unserem Besitz wäre, wenn wir denn endlich mal im Lotto gewinnen würden.

Viele der Restaurants und Geschäfte waren hier geschlossen. Scheinbar machen die Besitzer kurz vor dem Sommeransturm der Touristen selbst noch einmal Urlaub 🙂 Für den Fischfan, der ich nun gar nicht bin, gab es aber trotzdem noch eine reichlich Auswahl.

Auf dem Weg zurück hielten wir dann noch an allen möglichen Punkten an, die Strände und der Atlantik waren etwas rau, so das wir uns darauf beschränkten uns dort hinzusetzen und aufs Meer zu schauen. Die Badesachen blieben im Auto.
Weil die Sonne aber noch immer Erbarmungslos brannte und kein Schatten weit und breit war, saßen wir doch meist wieder schnell im Auto und fuhren weiter Richtung Heimat.

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Lookbook: Gran Canaria 2015

da ich bisher sehr wenig Urlaubsbilder von mir gezeigt habe, gibt es heute die volle Ladung. Naja, so viele sind es nicht, wir haben nur wenige gemacht. Als erstes zeige ich euch ein paar Bilder die am späten Abend hoch auf den Türmen des Hotels entstanden sind. Eines meiner Lieblingsoutfits für den Abend (ja, ich hatte es sogar an zwei Tagen zum Abend an).

Der Doppellagen Pulli in der Farbe taupe und mit einem weißen Top darunter war mein erster Versuch mit dieser Farbe und ich habe mich darin verliebt. Hier zusammen mit einem gleichfarbigen Tuch, einer weißen Leinenhose, ein klein wenig Schmuck und meinen einzigen weißen Schuhen. Das Outfit habe ich euch so schon mal in einem früheren Beitrag gezeigt, hier nun aber der Beweis, ich laufe wirklich so herum 🙂

Das zweite Outfit kennt ihr auch schon, aufgenommen auf unserem Balkon auf dem Weg zum Abendessen. Wie ihr seht hatte ich nicht viel Schmuck mit, bzw. habe ich oft den selben getragen. Das zweifarben Top habe ich hier mit einer schwarzen und weit geschnittenen Hose kombiniert. Super lässig und bequem. An den Füßen meine geliebten Sandalen, ich glaube die hatte ich im Urlaub zu 90% und zu jedem Anlass an.

 

Das dritte Outfit kennen die Stammleser auch schon aus unserem letzten Urlaub. Ein Longtop/Kleid, vorne Satin, hinten Jersey, kombiniert mit kurzen Leggings und meinen schwarzen Sandalen. Meine Fußnägel waren die ganze Zeit übrigens auch in schwarz lackiert. Anfangs Matt, was mehr Aufmerksamkeit erregte als das später verwendete Glanzschwarz. Die Bilder sind in dem sehr windigen Küstenstädchen Castillo del Romeral entstanden wo wir auf unserem Weg entlang der GC 500 (mit kleinem Abstecher über die 501 in Richtung Küste) Pause gemacht haben.

Zuletzt dann mein Alltags, wir fahren und wandern durch die Gegend Outfit. Nachdem ich mir in den ersten Tagen heftige Blasen gelaufen hatte wurden die Adidas Laufschuhe meine ständigen Begleiter. Zumindest sind sie immer im Kofferraum mitgefahren.Ansonsten waren kurze Hosen und Leggings angesagt. Die ich dann in Kombination mit diversen Shirts getragen habe. Mein Liebling war ein schwarz weißes Doppellagen Shirt, das hatte ich auch noch in Lila mit und nach dem Urlaub auch noch einmal in Blau bestellt :-). Das Make Up war eher minimal bis nicht vorhanden, jedoch wurde ich trotzdem immer als Frau erkannt

Im nächsten Bericht nehme ich euch dann noch mit auf einen Ausflug entlang der Küstenstraße GC-500, einmal nach Arinaga und den Bronzestatuen von Agüimes. Und am nächsten Tag in die andere Richtung bis nach Puerto De Mogan.

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Gran Canaria 2015: Bilder rund um Maspalomas

heute zeige ich euch ein paar Bilder rund um Maspalomas, Meloneras und Playa de Ingles. Auf dem einen seht ihr auch ein paar Promis die wir an der Promenade gesehen haben. Ihr könnt mal raten wer das ist. Lulu hat mit Dumbo vorgelegt, der war es aber nicht 🙂

Hab ich erwähnt das ich das eine oder andere Kilo zugelegt habe?, hier seht ihr den Grund. Aber das war es wert und ich würde es wieder machen 🙂

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Gran Canaria 2015 – Inseltour Rouqe Nublo, Pico de las Nieves

Unsere zweite große Inselrundfahrt sollte uns zum Wahrzeichen von Gran Canaria führen. Wir machten uns auf dem Weg über die GC-60 in Richtung San Bartolomé de Tirajana und als erstes kamen wir am Mundo Aborigen vorbei. Hier wird in einem Freilichtmuseum die Lebensweise der Guanchen (kanarische Ureinwohner) vor der Eroberung durch Spanien gezeigt. Da hier eine menge Busse standen und wir schon im Vorfeld gelesen hatten das es sich nicht unbedingt anzuschauen lohnt sind wir gleich weiter zum Mirador Degollada De Las Yeguas gefahren. Ein Aussichtspunkt mit einem “fast” Rundblick über die Insel.

Von hier ging es weiter auf der GC-60, vorbei am Camel Park Arteara, neben dem Tal der 1000 Palmen, zum Künstlerdorf Fataga bis nach San Bartolomé de Tirajana, der Ort der der Gemeinde auch den Namen gibt. Hier fuhren wir aber auch direkt weiter über die GC-60 und GC-600 zum Parkplatz des Roque Nublo.

Nachdem wir hier vom Parkplatz La Goleta einen kleinen Spaziergang in Richtung des Felsens gemacht haben ging es über die GC-600 und GC- GC-130 zum Pico de las Nieves dem höchsten Berg von Gran Canaria. Hier am Aussichtspunkt wurde Bio Aloe verkauft und wir hatten einen Blick am Roque Nublo vorbei bis zum Teide auf Teneriffa. Bei der Weiterfahrt haben wir dann auch die großen Felder mit den Aloe Planzen gesehen.

Blick von Pico de pico de las nieves auf den Roque Nublo und im Hintegrund der Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa

Blick von Pico de pico de las nieves auf den Roque Nublo und im Hintegrund der Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa

Auf unserem Weg zurück in die Zivilisation kamen wir noch am kleinen Vulkankrater Los Marteles vorbei und konnten in der Ferne die Inselhauptstadt Las Palmas sehen. Weiter ging es dann durch Telde  und über die GC-1 wieder nach Hause. An diesem Tag haben wir knapp 140km zurückgelegt und waren dabei am höchsten Punkt, dem Pico de las Nives auf  über 1900m Höhe. Hier zeigte das Thermometer des Autos 14 Grad, durch die Sonne waren es aber gefühlte 50 :-).

Vulkankrater Los Marteles

Vulkankrater Los Marteles

Blick auf las Palmas

Blick auf las Palmas

Maspalomas – San Fernando – GC-60 – San Bartolomé de Tirajana – Gc 600 . Rouqe Nublo – GC600 – GC130 Pico de las Nives- GC130 -Telde – GC1 Maspalomas

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GC 2015 – Ausflugsziele Teil1

Während unseres Urlaubs hatten wir auch einige Tage ein Auto. Besonders Bianka mag nicht nur am Pool herumliegen und will auch etwas von der Insel sehen. Leider hatte sie ihren Führerschein zu hause vergessen so das ich die ganze Zeit fahren musste. Als wir dann irgendwann an einer Polizeikontrolle vorbei fuhren musste ich daran denken das das Bild in meinem Führerschein inzwischen knapp 30 Jahre alt ist und mein gut 8 Jahre alter Ausweis im Hotelsafe lag.  Mein reales auftreten als Crossdresser und die Bilder haben nicht mehr viel gemein. Ich denke, wenn sie uns angehalten hätten, hätte es einigen Diskussionsbedarf gegeben. Aber es ist nichts passiert. 🙂

 

Maspalomas, Playa de Ingles und San Augustin

Ich auf einem der Türme des Hotels. Es gibt sonst so wenig Bilder von mir :-)

Ich auf einem der Türme des Hotels. Es gibt sonst so wenig Bilder von mir 🙂

Unsere erste kleine Tour führte uns von Maspalomas, über Playa de Ingles nach San Augustin. Erwähnenswert war hier, neben dem Strand von San Augustin nur das Yumbo Einkaufcenter in Playa De Ingles. Die spanischen Einkaufszentren sind etwas anders als das was wir von hier kennen. Man kann nicht nur einkaufen, man findet z.b. auch Ärzte oder Restaurants. Das Yumbo geht über mehrere Etagen und in der unteren geht Abends die Post ab. Hier ist eine Bar neben der anderen, alles extremst Gay friendly und es gibt z.b. auch eine Travestieshow. Am interessantesten ist aber wohl das Showlaufen der Besucher. Hier heißt es sehen und gesehen werden. Natürlich war mittags als wir da waren noch tote Hose so das wir uns auch schnell wieder verabschiedet haben. Wir hatten uns auch fest vorgenommen am Abend noch einmal hinzufahren. Das müssen wir jetzt aber leider auf den nächsten Urlaub verschieben.

Arucas, Firgas und Terror

Unsere zweite Tour sollte uns in den Norden der Insel führen, da ich inzwischen aber schon so einige Blasen an den Füßen hatte, Lulu meinte spöttisch an meinen zarten Babyfüßchen 🙁 , war der erste Stop wieder am El Mirador. Einem Einkaufszentrum mit diversen Outlets, unter anderem auch einem Sportgeschäft wo ich mir ein paar Schuhe gekauft habe. Meine Babyhaut ist nicht für die raue Sandalenumwelt geschaffen. Am H&M kamen wir natürlich auch nicht vorbei, es gab aber nur ein schickes Tuch und eine Tasche. Beides passend zu meiner neuen Lieblingsfarbe: Taupe, beige oder wie die ganzen Nuancen heißen.

Von dort ging es an Las Palmas vorbei nach Arucas. Interessant in Arucas ist die Kirche San Juan Bautista, mit 60m hat sie die höchsten Türme der Insel und erinnert mit ihrem dunklen Basaltgestein und dem neugotischen Stil etwas an den Kölner Dom. Da weder Bianka noch ich Kirchgänger sind und dank Markt auch kein Parkplatz weit und breit war ließen wir sie links liegen und fuhren gleich weiter nach Firgas.

Den Namen Firgas kennt wohl auch jeder Urlauber. Ich sage nur “aqua con gas”, Firgas ist auch der Name des Mineralwassers welches man überall auf der Insel bekommt und der Ort ist die Quelle des Wassers. Um diesen Wasserreichtum auch zu zeigen fließt in der Mitte der Fußgängerzone ein Terrassenförmig angelegter Wasserlauf, der von verschiedensten Künstlern gestaltet wurde. Am Rand zeigen große Mosaike die Wappen der 22 Gemeinden von Gran Canaria und weiter oben sind die sieben Inseln der Kanaren mit ihren Wappen zu sehen. Hier wurden wir recht penetrant von einem einheimischen Opa angemacht, der uns unbedingt ein cerveza ausgeben wollte. Bianka floh gleich und machte Bilder, während ich mich mit Händen und Füßen wehren musste. Erst als ich ihm recht laut und mit Bassstimme zu verstehen gab das wir kein Interesse haben, zog er ab.

Weiter ging es durch das grüne Herz der Insel zum Ort Teror, kurz hinter Firgas hielten wir aber noch am Mirador Las Pellas an und sahen uns Las Palmas von oben an.  Teror ist bekannt für seine historische Altstadt. Hier ist die Zeit stehen geblieben, über das Kopfsteinpflaster geht man durch enge Gassen und schaut sich die alten Häuser mit ihren tollen Holzbalkonen an.

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Blick vom Ausichtspunkt “Mirador Las Pellas” auf Arucas (links), der Halbinsel La Isleta und Las Palmas de Gran Canaria(rechts)

Am Abend zeigte der Kilometerzähler 178km an, die wir bergauf und bergab durch die kurvige grüne Landschaft gefahren sind. Mit unserem spritzigen Golf TFSI hat die Fahrerei richtig Spaß gemacht. Auch wenn eigentlich die ganze zeit nur 40 km/h erlaubt ist. Das Handy zeigte knapp 9000 Schritte mit mehr als 6km. Ich war froh am morgen gescheite Schuhe gekauft zu haben 🙂

Die Strecke:
GC-1 nach Las Palmas, GC-2 und GC-20 nach  Arucas und Firgas, GC-240 nach Teror und über die GC21, GC-3 und GC-1 zurück nach Maspalomas.

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