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Besuch bei Lulu

Vor einigen Wochen ging es mal wieder auf ein verlängertes Wochenende zur besten Freundin. Diesmal aber nur mit Handgepäck. Auch wenn die Sommersachen ehe leicht sind machte diese Beschränkung natürlich eine deutliche Planung nötig. Da ich inzwischen aber auch genügend Sachen habe die ich miteinander kombinieren kann war es am ende doch kein Problem.

Bei den Kosmetika habe ich mich dann bei Lulu bedient und nur das Lebensnotwendige, wie mein Make up und das Sprühwachs von SexyHair mitgenommen. Natürlich alles fein säuberlich in einem klaren Beutel verpackt. Und so erregte das Spray die meiste Aufmerksamkeit der Sicherheitsdame. Nun ja, die Dose war auch größer als man eigentlich mitnehmen darf und der Name “play dirty” assoziiert man eher nicht mit einem Haar Styling Produkt 🙂
Es lief aber Problemlos, natürlich wurde ich wieder als Frau behandelt, das rote Oversize shirt von EMP deutete aber auch sehr in diese Richtung. Eigentlich war wieder alles was ich trug aus der Frauenabteilung, schwarze Sneaker, schwarze Skinny Jeans, dunkelgraues Top, das Rote Shirt und mein dunkelgrauer Cardigan. Auch die Nase wurde durch das Joop LeBain Parfum auf die falsche/passende Fährte gelockt.

IMG-20140702-WA0006Bei Lulu angekommen gab es Ersteinmal ein langes Frühstück, bevor wir uns in den Garten legten und unserer Lieblingsbeschäftigung nachgingen. Reden, Quatschen, Cocktails trinken und gut aussehen 🙂 Die Cocktails waren natürlich Alkoholfrei, wir trinken ja nicht so früh am morgen. Zum Mittagessen hatte Lulu gefüllte Paprika mit Reis vorbereitet und nach einem kleinen Verdauungsspaziergang bei dem ich ihren absoluten Lieblingsmantel tragen durfte landeten wir wieder im Garten. Jetzt kamen auch langsam die richtigen Cocktails auf den Tisch. Lulu hatte einen besonderen Rum besorgt, bei dem es schon fast zu schade war ihn zu einem Cuba Libre zu mischen. So gingen wir, inzwischen zu dritt wieder unserer Lieblingsbeschäftigung nach.
Als es darum ging noch zum Abendessen zu fahren, mit dem Fahrrad, legten Lulus Mann und ich Veto ein. Ein Cocktail mehr ersetzte dann das Abendessen. Später, an der offenen Feuerschale mit Kaminholz wurde selbst die Kälte der Nacht erträglich auch Regen konnte uns nicht ins Haus treiben. Gegen ein Uhr legten wir dann noch ein paar Würstchen aufs offene Feuer und aßen die nach ganz Campingmanier aus der Hand. Der letzte Cocktail war dann aber wohl doch zu viel und wir mussten alle drei dringend ins Bett.

schwarzer UV-Nagellack

schwarzer UV-Nagellack

Der nächste Morgen fing dementsprechend spät an und nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns gleich ans Mittagessen. Es gab Riesenschnitzel mit Kartoffeln und Krautgemüse. Nach dem Essen widmeten wir uns meiner Füße, ich habe hier schon genau darüber berichtet. So verging der Tag auch wie im Flug und der Abend fiel an diesem Tag auch recht kurz aus.

Am Sonntag wollten wir grillen, das Wetter sah aber eher nicht danach aus. Typisch Norddeutsches Regenwetter. Aber auch nur bis Lulus Mama vorbei kam und das gute Wetter mitbrachte. Sie brachte auch Aperol und “Spritz” mit so das wir  zum grillen auch das passende Getränk hatten. Hierbei erfuhr ich auch, aus erster Hand,  die Jugendsünden von Lulu 🙂 So hatten wir auch an dem Tag wieder viel zu Quatschen und der Tag endete auch wieder recht spät.

Der nächste Tag sollte dann schon wieder der letzte sein, am Abend ging der Flieger nach hause. Entsprechend hatte ich auch mein Outfit gewählt. eher dezent, zur schwarzen Skinny Jeans ein dunkles Top und ein Netz-T-Shirt. Langsam wird dies zu meinem Flugoutfit. 🙂

Vorher wollten wir aber noch in das Waterfront Einkaufszentrum. Noch war ich ungeschminkt, so schlampig wollte Lulu mich aber nicht mitnehmen. So legte ich dann doch noch etwas Makeup, Puder, Maskara, Lidstrich und einen Lippenstift auf. Wohl wissend das ich damit auch zum ersten mal geschminkt fliegen würde. DSCN6890In der Waterfront waren sehr viele Jugendliche unterwegs, eine Gruppe die mit uns Crossdressern eher nicht umgehen kann. Jedoch gab es keinerlei Probleme, ich denke man hat mich gar nicht bemerkt.  Unser erster Weg führte uns in den Primark und auch genau so schnell wieder hinaus. Einzig ein Mitbringsel für Bianka und ihre Minion Sammlung haben wir gefunden. Einen PEZ Spender in Minion Form 🙂

Bevor wir nun in die “richtigen” Geschäfte gingen bestand Lulu darauf etwas zu essen. Aus der Erfahrung bei unserem letzten Shoppingtrip hatte sie wohl angst sonst nichts mehr zu bekommen. So ging es in die Fressecke der Waterfront und wir gönnten uns einen wirklich guten Döner. Nun wurde es aber Zeit für ein Shoppingerlebnis also gingen wir direkt nach C&A und in die Abteilung für große Größen. Die ist hier gut bestückt und so fanden wir auch schnell einige schöne Sachen, beschränkten uns dann aber nur auf eine DSCN6894handvoll Teile. Man nennt uns ja auch Zwillinge und so gab es für uns beide je ein schönes weißes Tuch und eine Orangenfarbenes  Shirt mit 3/4 Arm.
Lulu fand dann noch das perfekte Teil für mich. Ein Longtop in weiß, asymmetrisch geschnitten, crinkle (muss man nicht bügeln) und Oversize. Zusammen mit weißen Leggings war das mein Lieblingsoutfit an den warmen Tagen.

In den anderen Läden fanden wir dann noch Lulus Lieblings Nagelgel und ein blaues Oilwashed T-shirt für mich. Nach dem obligatorischen Kaffee machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Hier erregte ich wohl etwas aufsehen, nicht daran denkend das ich neben dem recht weiblichen Outfit auch noch geschminkt war besuchte ich  die Herrentoilette. Die anwesenden Herren staunten nicht schlecht als ich mich an das Becken fürs kleine Geschäft stellte. 🙂DSCN6892

Jetzt wurde es auch schon zeit das wir uns voneinander verabschieden. Wir brauchten wieder einmal sehr lange bis wir uns trennen konnten. Durch die Sicherheitsschleuse ging es diesmal ohne Gebimmel und ohne Probleme. In der Warteschlange am Gate wurde ich von einem Herren vorgelassen und eine Dame fand mich wohl sehr interessant und konnte ihre Augen nicht von mir losreißen. Der Flug, immerhin mein erster mit MakeUp verlief aber ohne besondere Vorkommnisse, den Großteil des Fluges habe ich auch verschlafen. Wochenenden bei Lulu sind anstrengend 🙂

 

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Lookbook: Gran Canaria 2015

da ich bisher sehr wenig Urlaubsbilder von mir gezeigt habe, gibt es heute die volle Ladung. Naja, so viele sind es nicht, wir haben nur wenige gemacht. Als erstes zeige ich euch ein paar Bilder die am späten Abend hoch auf den Türmen des Hotels entstanden sind. Eines meiner Lieblingsoutfits für den Abend (ja, ich hatte es sogar an zwei Tagen zum Abend an).

Der Doppellagen Pulli in der Farbe taupe und mit einem weißen Top darunter war mein erster Versuch mit dieser Farbe und ich habe mich darin verliebt. Hier zusammen mit einem gleichfarbigen Tuch, einer weißen Leinenhose, ein klein wenig Schmuck und meinen einzigen weißen Schuhen. Das Outfit habe ich euch so schon mal in einem früheren Beitrag gezeigt, hier nun aber der Beweis, ich laufe wirklich so herum 🙂

Das zweite Outfit kennt ihr auch schon, aufgenommen auf unserem Balkon auf dem Weg zum Abendessen. Wie ihr seht hatte ich nicht viel Schmuck mit, bzw. habe ich oft den selben getragen. Das zweifarben Top habe ich hier mit einer schwarzen und weit geschnittenen Hose kombiniert. Super lässig und bequem. An den Füßen meine geliebten Sandalen, ich glaube die hatte ich im Urlaub zu 90% und zu jedem Anlass an.

 

Das dritte Outfit kennen die Stammleser auch schon aus unserem letzten Urlaub. Ein Longtop/Kleid, vorne Satin, hinten Jersey, kombiniert mit kurzen Leggings und meinen schwarzen Sandalen. Meine Fußnägel waren die ganze Zeit übrigens auch in schwarz lackiert. Anfangs Matt, was mehr Aufmerksamkeit erregte als das später verwendete Glanzschwarz. Die Bilder sind in dem sehr windigen Küstenstädchen Castillo del Romeral entstanden wo wir auf unserem Weg entlang der GC 500 (mit kleinem Abstecher über die 501 in Richtung Küste) Pause gemacht haben.

Zuletzt dann mein Alltags, wir fahren und wandern durch die Gegend Outfit. Nachdem ich mir in den ersten Tagen heftige Blasen gelaufen hatte wurden die Adidas Laufschuhe meine ständigen Begleiter. Zumindest sind sie immer im Kofferraum mitgefahren.Ansonsten waren kurze Hosen und Leggings angesagt. Die ich dann in Kombination mit diversen Shirts getragen habe. Mein Liebling war ein schwarz weißes Doppellagen Shirt, das hatte ich auch noch in Lila mit und nach dem Urlaub auch noch einmal in Blau bestellt :-). Das Make Up war eher minimal bis nicht vorhanden, jedoch wurde ich trotzdem immer als Frau erkannt

Im nächsten Bericht nehme ich euch dann noch mit auf einen Ausflug entlang der Küstenstraße GC-500, einmal nach Arinaga und den Bronzestatuen von Agüimes. Und am nächsten Tag in die andere Richtung bis nach Puerto De Mogan.

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LookBook: Leggings mit Blumenprint

Hallo ihr Lieben,
DSCN4344Es war einmal bei einem Besuch bei Lulu als ich meine schwarz weiße Muster Leggings getragen hatte und als ich mir im Nachhinein die Bilder angesehen habe beschloss ich für mich: Nie wieder Leggings mit Muster.
Aber man entwickelt sich weiter, man wird älter und weiser und dann kam ein Katalog von Baur und darin war die Legging, welche mich dazu brachte dies zu überdenken. Eine Legging mit bunten Allover Blumendruck. Deutlich dezenter als das schwarz/weiße Muster meiner Alten, die ich wirklich nur noch im Haus getragen habe. Aber irgendwie doch interessanter als eine einfache Schwarze.

Kombiniert habe ich sie in der neusten Seite meines Lookbook mit einer schwarzen weich fallenden Longbluse in Crashoptik. Und wo ich schon mal wieder beim Muster war, warum nicht auch Mustermix und das Ganze mit dem schwarz weißen Loopschal kombinieren. Schmuck braucht es da sicher keinen mehr 🙂
An die Füße kommen, wie schon so oft, meine Lieblingspumps und die Forty Degrees Tasche darf natürlich auch nicht fehlen. Als es da so im Mix vor mir hing, dachte ich warum nicht noch eins draufsetzen und das ganze noch mit dem langen schwarz bedruckten Kimonomantel kombinieren.

Was meint ihr? too mutch?

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LookBook: Stay True

Hallo ihr Lieben,

Heute zeige ich euch mal wieder eines meiner Lieblingsoutfits. Heraus stechend ist wohl der Oversize Kimonomantel mit Kapuze aus weich fließendem Material und mit dezenten Print. Kombiniert habe ich ihn hier mit einem Statement Top. Davon finden sich inzwischen einige in meinem Kleiderschrank, hier sagt uns der Druck “stay to your heart”. Frei übersetzt soll uns das wohl daran erinnern auf unser Herz zu hören.
Viel um den Hals braucht man hier nicht mehr, daher  ziert den nur noch eine lange aber filigrane Kette.
Unten geht es dann mit einer Jeans weiter, ob die wie hier blau oder schwarz ist spielt wohl keine Rolle, ich denke nur eng muss sie sein. So geht eine Lederhose oder Leggings sicher genauso.
Bleiben die Schuhe, wieder einmal Pumps, es gehen aber auch Sneaker, oder Boots. Vielleicht sogar die braunen Sommerboots. Was meint ihr?

Ein Casual Outfit für den täglichen bedarf.

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Inge auf Reisen

Hallo ihr Lieben,

DSCN4808wie der Titel schon sagt und ergänzend zum Bericht von Lulu will ich noch etwas über meine Reise zu ihr schreiben. Wieder flog ich mit Germanwings und war recht früh am Flughafen weil die Sicherheitsleute gestreikt haben. Es war auch nur ein Gate offen an dem einen Wartezeit von 40Min herrschte. Vorne sah ich jedoch das Gate 2 wohl auch geöffnet und dort nur 4min Wartezeit war.
Natürlich machte ich mich auf den Weg dorthin und es schien geschlossen, nur am Eingang saß jemand, die Sicherheitsschleusen waren alle unbesetzt. Ich ging aber einfach durch und seitlich stand eine Tür zum Premium Check offen. Dort habe ich mich also einfach eingereiht und wurde auch nicht herausgeworfen 🙂 Das erste mal ging ich durch einen Nacktscanner, die Hände hoch, surrt das gerät einmal um mich herum und schon durfte ich wieder heraustreten. Es zeigte mein Handgelenk und meinen Oberarm rot, so das ich noch schnell abgetastet wurde. Beides war aber wohl nur mein Schmuck, am Oberarm wohl wegen meinem Ohrring. Natürlich wurde ich wieder, obwohl eigentlich im Männermodus  von einer Frau abgetastet.

Zum Thema Männermodus, ich war zwar nicht geschminkt hatte aber ansonsten nur Sachen aus der Frauenabteilung an. Zur blauen Skinnyjeans trug ich einen grauen, grob gestrickten Oversize Pulli mit 3/4 Ärmeln, einem schwarzen Loopschal und flache Boots. Vervollständigt wurde das Outfit noch durch einen langen schwarzen Steppmantel, einem Weekend Bag und diversen, männlich/weiblich gemischten,  Schmuck.

Der Flug verlief normal, dieses mal habe ich nur den Basis Tarif gebucht, so musste ich auf den Snack und die freie Sitzplatzwahl verzichten. Bei einem 1h Flug in einer kleinen Bombardier CRJ-900 kann man das aber verschmerzen. Da ich auch nicht auf Gepäck warten musste kam ich auch schnell raus und traf auf Lulu die schon bei einem Kaffee auf mich wartete.

IMG-20150203-WA0000Die folgenden Tage vergingen mal wieder zu schnell, wir haben viel Getratsch, gelacht, die Gegend unsicher gemacht, getrunken, gekocht und natürlich auch gegessen. So kenne ich jetzt Lulus Geheimnis bei der Herstellung von Rinderrouladen, wir haben Lulus Mutter besucht und zu dritt über GranCanaria und das Lopesan geschwärmt, wir waren shoppen, bummeln und noch mehr shoppen. Dazu hatte Lulu aber schon ausführlich geschrieben.
Wir haben auch diverse Parfum Tests gemacht und Lulu hat mich von ihrem Prada und Chanel Nr. 5 als echte EdP überzeugt. Dazu schreibe ich aber noch einmal einen extra Beitrag.

DSCN6055Zurück ging es mal wieder viel zu früh und ohne besondere Vorkommnisse mit einer A-319. Mein Outfit für den Rückflug war wieder recht weiblich. Zu den Boots vom Hinflug trug ich Lederimitat Leggings und einen neu gekauften oversize,  goldglänzenden Pulli und dazu einen schwarzen Loopschal, den dicken Steppmantel und Chanel Nr.5.
Lulu hat mir eine Probe geschenkt die ich inzwischen auch ausgiebig benutze. Besondere Vorkommnisse gab es nicht. Wieder gelandet wurde ich von Bianka abgeholt und es gab wieder viel zu erzählen.

 

 

 

 

 

 

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Shoppingtour auf Gran Canaria

Ich wäre keine Shoppingqueen wenn ich nicht auch im Urlaub shoppen würde. Das an der Promenade ein Laden meinen Namen (Mint) trägt fand ich lustig, seine Auswahl war dann aber eher enttäuschend. Eigentlich nicht würdig meinen Namen zu tragen 🙁

Aber als wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria machten kamen wir an einem Riesen Shoppingcenter, einem Centro Comerzial vorbei, dem  El Mirador. Eine kurze recherche im Internet ergab. H&M, Nike Outlet, Mango, Primark und viele mehr. Also lohnt sich ein Besuch.

Noch ein Wort zur Hauptstadt. Der Besuch lohnt sich, nach meiner Meinung , überhaupt nicht. Viele hässliche Hochhäuser und zwischen drin ein paar schöne Alte. Aber ob die es wert sind sich den Stress der Großstadt auszusetzen. Immerhin ist Las Palmas de Gran Canaria mit knapp 400 Tausend Einwohner die Größte Stadt der ganzen Kanaren, wir haben uns auf jeden Fall schnell wieder verabschiedet.

Aber zurück zur Shoppingtour.  Heute war Inge im strahlenden Weiß gekleidet.   Über dem weißen Bauchwegbody trug ich ein tolles T-Shirt von Sheego, sehr großzügig geschnitten und mit schönem Love Aufdruck in Schwarz/Silber. Und weil das Shirt doch recht kurz war trug ich noch einen schwarzen Minirock, größe L aus der normalen Abteilung von H&M. Der war also wirklich Mini 🙂
IMG-20140520-WA0015Dazu dann eine weiße 3/4 Leggings und ein Halstuch, der Wind am Atlantik war teilweise ganz schön heftig. Die Handtasche habe ich nur kurz von Bianka übernommen. Das Make Up wurde schon deutlich weniger. Etwas CC-Cream, Rouge, Lidstrich , Maskara und natürlich mein roter Lippenstift.

Es ging am Flughafen vorbei einige km über die Autobahn (was man so Autobahn nennt 🙂 )  Von dort sieht man auf der rechten Seite das Las Terrazas und auf der linken Seite das El Mirador. Natürlich waren wir in beiden. Im ersten gab es diverse Outlets von Nike, Addidas und co. Auch ein Mediamarkt war dort. Alles nicht so interessant, so das wir schnell auf die andere Seite rübergefahren sind. Dort ist ein Klamottenladen neben dem anderen. Beim Blick auf die Preise tränten mir die Augen, vor Freude. Das Paradies… Wenn man Größe 36 trägt 🙁

Im Primark fand ich nichts über die englische Größe 16, bei Größe 20 könnte ich mir Gedanken machen eventuell hinein zu passen. In den meisten anderen Läden haben wir nur Oberflächlich hinein geschaut. Ein shopping Erfolgserlebnis fanden wir bei H&M. Bianka fand eine schöne luftige Tunika für den nächsten Poolbesuch und ich ein feines, elegantes, weißes Longtop, welches dann auch gleich am nächsten Abend zum Abendessen eingeweiht wurde. Hier hatte ich übrigens den Eindruck überhaupt nicht beachtet zu werden. Alle um uns herum waren mehr mit ihren Einkäufen beschäftigt.

DSCN5072Auf dem Rückweg sind wir dann noch zu einem Aussichtspunkt vor der Hauptstadt gefahren. Von hier hatte man den Blick auf die Hafeneinfahrt und eine hässliche Ölplattform.

Eine Premiere gab es hier auch. Inge war zum ersten mal auf der öffentlichen Damentoilette. War nett, aber irgendwie auch nicht so aufregend wie man sich das als Transvestit vorher ausmalt 🙂

Dazu dann auch noch eine kleine Toilettengeschichte. Nichts für schwache Nerven. Also überlegt euch gut hier weiterzulesen…

Nein nur ein Scherz, ich erzähle nur harmlose Geschichten.  Ich lag mal wieder am Pool und war dabei, ich nenne es mal, Androgyn gekleidet. Das oben gezeigte T-Shirt, dazu eine Leinenhose, Flipflops, Badehose und hinter der Sonnenbrille nur leicht geschminkte Augen.  Es plagte mich ein dringendes Bedürfnis und ich machte mich auf den Weg zum stillen Örtchen. Ich dachte mir bei meinem Outfit habe ich die freie Auswahl, da die Putzfrau aber gerade die Damentoilette reinigte ging ich auf die Männerseite. Hier kam mir ein älterer Herr entgegen und Meinte im tiefsten Schwäbischen Dialekt “Hier ist nur für Männer, für Frauen ist eine Tür weiter” Ich bedankte mich für den Hinweis und meine Stimme hat ihn dann wohl überzeugt das ich doch richtig war ..LOL..

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Wer schön sein will muss leiden und der Lack hat auch schon Kratzer 🙁

Am Abend gab es, wie an jedem Abend, eine Show, diesmal eine Art Duell zwischen zwei Sängern, der eine sang bekannte Pop, der andere Rocksongs. Das Puplikum sollte durch klatschen entscheiden wer besser ist. Dabei kam mir der Gedanke das die Sänger/Stimme bei den Popsongs absolut austauschbar sind. Bei den Rocksongs war das eher Grausam. Als er einen Song von Queen zum besten gab sind wir gegangen. Ich bin doch zu sehr Fan von Freddie Mercury um mir das anzutun. Damit will ich nicht sagen das der Sänger schlecht war. Aber seine Stimme passte einfach nicht. Man bedenke das er sich vorher auch an Joe Cocker versucht hat.

Den Rest des Abend verbrachten wir dann bei einem Glas Wasser (Ja, es muss nicht immer Alkohol sein) auf dem Balkon und schauten den Lichtern der Schiffe am Horizont hinterher.  Kurz nachdem das Hotel dann um 11 die Außenbeleuchtung ausgeschaltet hat sind wir dann auch ins Bett. Meine Füße waren dann doch etwas mitgenommen. Ich glaube ich bin kein richtiger Sandalenmensch. Aber wie heißt es so schön. Wer schön sein will muss leiden und mit getapten Zehen ging es am nächsten Tag weiter.

 

 

 

 

 

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Crossdressing in Maspalomas

Wie ihr im letzten Beitrag schon lesen konntet verbrachten wir unseren Jahresurlaub auf Gran Canaria. Und meine weibliche Seite war natürlich dabei.

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Frisch aufgebrezelt im Marmorbad

Inges erster Tag unter spanischer Sonne fing schon beim Frühstück an. Das heißt schon lange vor dem Frühstück. Das MakeUp musste perfekt werden und so habe ich lange vor dem Spiegel gestanden.

Letztendlich ist es aber mein übliches MakeUp. Eine Schicht Grundierung, Puder in zwei Farben, Lidstrich, Maskara in schwarz. Etwas Nude/Schwarz Lidschatten und die Augenbrauen in braun nachgezogen. Die Haare mit Schaumfestiger nach vorne und oben geföhnt, mit Wachs zurecht gebogen und mit Haarspray in der Form gefestigt.

Die Augenbrauen sind seit dem letzten Frisörbesuch übrigens auch gefärbt. Das und die Tatsache das meine Haare inzwischen auch einen voll weiblichen Schnitt haben, veranlasste meinen Frisör zu der Aussage das ich mir keine Gedanken mehr darum machen muss das Inge als Mann erkannt wird. Viel eher muss ich mir Gedanken machen das ich im normalen Leben als Frau erkannt werden. Ich muss sagen er hat recht, die Grenzen sind sehr verschwommen.

Aber zurück zum Urlaub und dem Outfit für den ersten Tag. Ich hatte mich extra für den Urlaub noch mit Sommerkleidung eingedeckt. Also bestand mein Outfit aus einem Longtop von Sheego. Vorne Satin mit Print und hinten einfach schwarz. Ich hatte es schon im Sommer Preview Katalog gesehen und mich gleich verliebt. Aber ich konnte mich dann doch noch bis kurz vor dem Urlaub bremsen. Leider muss ich sagen weil es jetzt die passenden roten Leggings nicht mehr gab 🙁
Ich denke aber die weißen 3/4 Leggings aus dem Fundus sind ein guter Ersatz. Unten herum gab es zu den rot lackierten Fußnägeln  offene Sandalen die ich auch frisch bei Deichmann gekauft hatte und im verlauf des Urlaubs bekam ich noch zu spüren warum man Schuhe immer einlaufen sollte. Was fehlt noch? Natürlich der Schmuck, der ist aber nicht neu, die Ohrringe hatten wir mal auf La Palma gekauft, die Kette und Armbänder bei DM.  Zuletzt die Brille, meine innen orange farbene  Nerd Brille. Passend dazu war auch der Lippenstift orange. Nach weiteren langen Minuten Kontrolle vor dem Spiegel drängte Bianka endlich zum Frühstück zu gehen. Also Los…

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Der große Pool mit Blick aufs Meer, der Poolbar und dem Faro de Maspalomas/Leuchtturm, der Kopf vorne links bin ich 🙂

Gleich vor der Zimmertür begegneten wir den Zimmermädchen und der Hausdame. Von denen kam aber nur ein “buenos días señoras” welches ich mit einem “hola” beantwortete, eines meiner wenigen spanischen Wörter. Weiter ging es in den Fahrstuhl wo wir auf ein älteres Paar trafen. Sie hat nur einmal kurz zu mir aufgeschaut, er starrte die ganze Fahrt auf meine Brüste. Ganz Gentleman lies er uns drei Damen aber den Vortritt aus dem Fahrstuhl. Weiter ging es einmal quer durch die riesige Hotelhalle. Ich dachte die ganze Zeit nur an die Worte von Lulu “Frau läuft anders, immer ein Fuß vor den anderen oder wenigstens die Füße gerade nach vorne und nicht wie ein Bauer die Fußspitzen nach außen gedreht. ” Aber trotzdem starrte mich jeder an. Zumindest hatte ich das Gefühl und nach einer kurzen innerlichen Panikattacke lächelte ich die, welche zu penetrant starrten, einfach an.
Im Essensaal wurde ich dann wieder als Frau begrüßt und die anwesenden waren mehr mit ihrem Essen beschäftigt als mit mir. Natürlich schaute hier auch der eine oder andere mal genauer hin. Man sieht ja nicht alle Tage eine 1,90m Frau die schon am frühen Morgen in voller Kriegsbemalung und Outfit herum läuft.

Den Eindruck gewann ich auch später immer mehr. Ich fiel weniger auf weil ich sofort als Mann erkannt wurde sondern weil ich oft etwas zu overdressed war.

Das Frühstück aus Spiegleiern, Brot, Brötchen, Schinken, Sekt, Orangensaft , Pancakes und Früchten schmeckte mir aber ausgezeichnet und ich erwischte mich dabei wie ich auch die Frauen um mich herum beobachtete. Natürlich besonders die, welche schön geschminkt und auch etwas overdressed waren 🙂

Also alles normal…

Nach dem Frühstück fuhren wir etwas mit dem Leihwagen durch die Gegend. Ziel sollte Porta de Mogan sein. Da dort aber Markt war und man kein Bein an die Erde brachte fuhren wir weiter in Richtung  Puerto de la Aldea wo wir einige Bilder am schönen Steinstrand machten und ich die Füße in den Atlantik steckte.

Am späten Nachmittag waren wir wieder zurück im Hotel und es sollte an den Pool gehen. Ich hatte mir schon vor langer Zeit einen Badeanzug zugelegt. Mit Bauchwegeffekt und herauszunehmende Softcups die ich damals perfekt durch meine Silikonbrüste ersetzen konnte.  Inzwischen habe ich allerdings weniger Umfang und die schweren Brüste hatten keinen richtigen halt. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte, irgendwie passte der Badeanzug nicht. Also rein in die Badehose, Männer T-Shirt und Make Up runter 🙁

Am Pool fielen natürlich meine rot lackierten Fußnägel auf und es haben einige genauer geschaut, eine Dame, selbst sehr schick suchte meinen Blick und schmunzelte. Das Empfand ich als sehr positiv und schenkte ihr ein lächeln zurück.

Meine Fingernägel hatte ich übrigens noch zu hause mit einem Nude Gel aus dem Programm von Essence gel nails at home gemacht. Bis auf drei Finger hielten sie auch den ganzen Urlaub.

Zum Abendessen brezelte ich mich dann wieder richtig auf. Meine schicke rote Glitzerbrille, roter Glitzer Lippenstift, das übliche MakeUp, die Augen etwas intensiver und weil die Dame ja nicht zum Abendessen das gleiche anzieht wie zum Frühstück, trug ich eine weiße Leinenhose zum Oversize schwarzen T-Shirt, Keilpumps und den Schmuck vom Morgen. Der Weg in den Essensraum war wie am morgen, nur das jetzt noch mehr Leute starrten, aber es machte mir wenig aus. Eine Dame tuschelte ihrem Mann etwas zu der sich daraufhin zu mir umdrehte. Aber auch genauso schnell wieder zurück ging als ich ihn anlächelte. Der Kellner im Restaurant war Freundlich und es schien ihm auch Spaß zu machen uns zu bedienen. Im laufe der nächsten Tage unterhielten wir uns gelegentlich (mit Händen und Füßen) und ich hatte nicht den Eindruck das er mich auslachte.

Nach dem Essen ging es noch, nach einem Schuhwechsel, in den Garten und an die direkt hinter dem Hotel liegende Promenade. Mit einem Cuba Libre endete der Abend dann auch schnell auf dem Zimmer.

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Bilder Outdoor und Rückflug ins normale Leben

Donnerstag wollten wir dann noch ein paar Bilder im nahe gelegenen Park machen. Dazu haben wir uns natürlich besonders hübsch gemacht. Es war windig und ich musste feststellen wie wichtig Haarspray ist. Aber meine Frisur sieht ja recht stürmisch aus, heute dann noch etwas stürmischer. Lulu sah natürlich perfekt aus, sie hat ja auch genug Erfahrung. Unsere Outfits: Lulu in ihren Boots, Lederhose, schwarzem Pulli und tollem, bunten Mantel. Ich in meinen schwarzen Keilboots, Leggings einem der zuletzt gekauften Longpullis, Nerdbrille, Strickjacke mit Pelzkragen und schwarzem langen Mantel. Beides aus dem Fundus von Lulu.  Meine neue Handtasche und etwas Schmuck war natürlich auch mit.

Meine Ohrringe sind übrigens ein Weihnachtsgeschenk von Lulu. An Weihnachten habe ich ein Bild von ihnen bekomme und jetzt durfte ich sie endlich real bewundern und tragen.

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Nach dem Park mussten wir uns ums Mittagessen kümmern. Also ging es noch schnell zum Discounter. Hier sind wir dann in unseren auffälligen Mänteln richtig aufgefallen. Ich habe einige Leute um uns herum gesehen die den Mund nicht mehr zu-bekommen haben 🙂 Der Kassierer schließlich war so perplex das fast nicht mehr arbeiten konnte. Ich denke der hat am Abend auf jeden Fall etwas zu erzählen.

Unsere ausbeute war Rotbarsch, Kartoffeln und Spinat für heute. Für mich gab es dazu noch ein Stück Scholle. Lulu hat sich in den Kopf gesetzt mir das Fischessen näher zu bringen. Da ich aber eine ausgesprochene Grätenphobie habe, geht das nur langsam und in kleinen schritten 🙂 Für Freitag gab es dazu noch alle Zutaten für einen Möhreneintopf.  Den mache ich zwar auch gelegentlich aber Lulu kocht noch wie bei Muttern, mit auskochen einer Beinscheibe und so.
Da nehme ich eher die moderne Variante mit Brühwürfel und wesentlich mehr Kartoffeln. Ich muss aber gestehen das ihr Eintopf deutlich mehr Geschmack hat, auch wenn mir ein paar Kartoffeln fehlen. Wir schnibbelten gemeinsam Möhren und Kartoffeln und haben uns dann zur Belohnung einen Prosecco und einen Film gegönnt.

Hänsel und Gretel: Hexenjäger  Das hört sich auf den ersten Blick nicht sehr spannend an. Das Märchen kennt man aber was ist passiert nachdem die Hexe verbrannt war… Hänsel und Gretel wurden freiberufliche Hexenjäger und als sie einige Jahre später von einem geplanten Hexenritual erfahren räumen sie richtig auf. Die Masken, Waffen und Effekte sind der Hammer. Wir haben ihn am Freitag gleich noch einmal angesehen 🙂

Freitag

Nach fünf Tagen war der Urlaub mit Lulu am Freitag leider vorbei. Der Flug ging am späten Nachmittag und vorher ging es noch ans Koffer packen, jetzt 21,7 kg und Handgepäck mit knapp 8 kg.
Ich verwandelte mich auch wieder in mein männliches Ich. Normaler Jeans, flachen Schuhen aber ein Pulli und Schal von Inge. Da waren aber noch die knallroten Fingernägel, die wir eigentlich heute entfernen wollten. Inzwischen hatte ich mich aber so an das tolle Gefühl gewöhnt das Plan B her musste. Ein Mann mit roten Fingernägeln geht nicht, mit schwarzen ist es zwar ungewöhnlich aber möglich. Also kam über meine roten Nägel schwarzer Nagellack, der deckt alles ab, die Nägel sind noch immer hochglänzend und sehen toll aus.

Lulu brachte mich zum Flughafen und wieder viel es uns schwer uns zu trennen. Mein Handy war auch der Meinung das ich bleiben sollte, es verlor immer wieder die Bordkarte. Aber es hilft ja nichts, so ging es laut pfeifend durch den Zoll. Merkwürdigerweise wurde ich von einer Beamtin abgetastete. Sollte mir das jetzt wieder zu denken geben und mein Rucksack mussten zum Wischtest. Die Dame meinte zwar das machen sie immer bei Rucksäcken, bei mir war es aber das erste mal. Sicher Diskriminierung wegen meiner schwarzen Nägel 🙂

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Wäscheberg

Im mäßig besetzten Flieger gab wieder eines dieser Pappbrötchen. Der Flug verlief ohne Probleme und rasend schnell. In der Heimat wartete Bianka schon auf mich und die letzten Kilometer ging es mit dem Auto nach Hause.

Zuhause dann noch schnell alles ausgepackt und wieder war ein Urlaub mit Lulu vorbei 🙁

Natürlich war ab dem Zeitpunkt der Landung das Handy wieder im Dauereinsatz und die Fernverbindung via Whatsapp gesichert.

 

 

 

 

 

 

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Lulu & Inge Outdoor #3

Mittwoch, nach einem kleinen Fotokurs, bei dem ich auch mal die Lehrerin spielen konnte:-), wollten wir natürlich auch ein paar Bilder machen. So standen wir beide mal hinter und auch vor der Kamera. Am Ende erinnerten wir uns allerdings das es kaum Bilder gibt auf denen wir beide zu sehen sind. Also haben wir einige mit der Fernbedienung gemacht. Die Erklärung der Outfits spare ich mir, ihr seht es auf den Bildern. Wir tragen beide den bequemen Hauslook mit Leggings und Shirt.

Es folgte gemeinsames Kochen, dabei beschränkte ich mich aber auf das Schnibeln der Paprika. Das Rezept für Lulus Zucchini, Paprika, Hünchen Soße auf Eiernudeln findet ihr hier.
So verging der Tag wie im Flug und heute gab es auch schon einen Film im Nachmittagsprogramm den ich unbedingt sehen musste. Lulu und ihr Mann hatten ihn schon gefühlte 100 mal geschaut und kannten ihn auch auswendig:
TED” Eine Filmkomödie aus 2012, ein Junge wünscht sich das sein Teddybär lebendig wird, das wird er dann auch und sie schwören sich ewige Freundschaft. Das funktioniert auch solange sie jung sind aber im erwachsenen Alter wird Ted zu einem kiffenden und saufenden Bär. Sehenswert 🙂

Heute haben wir uns dann auch einmal erlaubt zu sündigen, neben dem Kaffee mit Schuss gab es auch noch Kuchen. Mal ganz zu schweigen von den Lakritzschnecken  die uns immer wieder anlachten. Aber um es vorweg zu nehmen, wir haben beide in der Woche nicht zugenommen 🙂

Später gab es dann noch Argo , ein Politthriller der sich mit der Geiselnahme in der amerikanischen Botschaft in Teheran im Jahr 1979 beschäftigt. Um einige geflohene und versteckte Botschaftsangehörige aus dem Land zu bringen, gründet die CIA eine Filmfirma die sich im Iran auf Drehortsuche macht und dabei die versteckten Amerikaner rettet. Der Film soll sich nahe an den damaligen Vorkommnissen anlehnen und ist aus dem Grunde auch zu empfehlen.